Samstag, Januar 24

Dank der Installation neuer CT-Scanner am Flughafen Zürich müssen am grössten Flughafen der Schweiz keine Wasserflaschen und andere Flüssigkeiten mehr bei der Sicherheitskontrolle abgegeben werden.

Am Flughafen Zürich werden 26 High-Tech-CT-Scanner installiert, die nicht nur zu schnelleren und effizienteren Sicherheitskontrollen, sondern auch zu weniger restriktiven Flüssigkeits- und Elektronikvorschriften führen werden.

Die Installation dieser Geräte hat im Dezember zu langen Warteschlangen und langen Wartezeiten geführt.

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Letztendlich werden sich diese vorübergehenden Unannehmlichkeiten jedoch lohnen.

Nach Angaben des Flughafens Zürich werden „CT-Scanner für Handgepäck eine dreidimensionale Analyse von Gepäckstücken ermöglichen.“

„Flüssigkeiten und elektronische Geräte müssen nicht mehr aus Beuteln entfernt werden“, sagte Projektleiter Roman Jung gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Sender SRF. Sie können im Gepäck bleiben. Dies wird den (Sicherheits-)Prozess beschleunigen.“

Wann tritt das neue System in Kraft?

Während einige der Scanner bereits vorhanden sind, wird die neue Regelung erst dann in Kraft treten, wenn alle 26 installiert sind – bis zum Sommer 2026.

Dann dürfen Passagiere die Kontrollpunkte mit Flüssigkeitsbehältern bis zu 2 Litern passieren, sofern der Inhalt nicht als Sicherheitsrisiko eingestuft wird.

Bis dahin gilt weiterhin „die 100-ml-Flüssigkeitsregelung“, teilte der Flughafen Zürich mit.

Größere Flaschen werden beschlagnahmt.

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Und elektronische Geräte?

Es gilt die gleiche Regelung wie bei Flüssigkeiten: Bis zum offiziellen Start des Systems müssen Sie an den Sicherheitskontrollen Laptops und andere elektronische Geräte aus Ihrem Handgepäck entfernen.

Sobald das neue System in Kraft tritt, können Sie sie jedoch beibehalten.

„Das ist ein großer Fortschritt in der Kontrolltechnologie“, sagte Reto Lanz, stellvertretender Leiter der Sicherheitskontrollen der Flughafenpolizei.

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