Donnerstag, Februar 5

Der Stürmer des FC Bayern München, Serge Gnabry, hat eine Vertragsverlängerung bis 2028 unterzeichnet.

Der Vertrag des 30-Jährigen sollte diesen Sommer auslaufen, aber seine neuen Amtszeiten werden ihn voraussichtlich über ein Jahrzehnt beim Bundesligisten hinausführen.

Gnabry erzielte in dieser Saison in 26 Einsätzen in allen Wettbewerben sieben Tore und acht Assists und verhalf den Bayern damit zu einem Vorsprung von sechs Punkten vor Borussia Dortmund an der Spitze der Bundesliga.

„Ich freue mich darauf, noch weitere Jahre für den FC Bayern spielen zu dürfen. Die Gespräche waren stets positiv“, sagte Gnabry in einer Pressemitteilung. „Als ich beim FC Bayern angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass ich am Ende dieses Vertrages noch zehn Jahre hier sein würde.

„Mein Ziel ist es, dass es weitergeht. Wir sind eine echte Einheit und können Großes erreichen. Die Gründe für die Vertragsverlängerung sind die Mannschaft, die Trainer, der gesamte Verein, die Fans, die Stadt und das Umfeld. Ich fühle mich beim FC Bayern sehr wohl.“

Gnabry spielte seit seinem Wechsel von Werder Bremen im Sommer 2017 311 Mal für den deutschen Meister und gewann 2020 sechs Bundesligatitel und die Champions League.

„Jeder sieht, wie sehr Serge Gnabry unser Spiel bereichert“, sagte Sportdirektor Christoph Freund am Donnerstag. „Er ist vielseitig im Angriff, schnell, geschickt am Ball und im Abschluss.

„Wir freuen uns, dass er weiterhin für die Bayern spielen wird, da er mit seinem Auftreten und Charakter auch in unserer Mannschaft eine wichtige Rolle spielt.“

Gnabry gab sein Profidebüt für Arsenal und kam in den Saisons 2012–13 und 2013–14 insgesamt 18 Mal zum Einsatz, bevor er zu Werder Bremen wechselte.

Seine erste Saison beim FC Bayern verbrachte er auf Leihbasis in Hoffenheim, bevor er sich in der darauffolgenden Saison in der Profimannschaft etablierte.

Gnabry hat seit seinem Debüt im Jahr 2016 57 Länderspiele für Deutschland absolviert und dabei 31 Tore geschossen.

Als nächstes treten die Bayern am Sonntag gegen Hoffenheim an, bevor sie am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig antreten.

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