Caracas sagt, es öffne den Sektor für private Akteure.
Alles begann mit einem direkten US-Angriff auf Venezuela Anfang dieses Monats.
Damals machte US-Präsident Donald Trump deutlich, dass ihm nur die beträchtlichen Ölreserven des Landes am Herzen liegen.
Am Donnerstag kündigte die Regierung in Caracas eine umfassende Reform des Erdölsektors an.
Venezuelas Interimspräsident hat ein Gesetz unterzeichnet, das die staatliche Kontrolle erleichtert und privaten Unternehmen die Tür für Investitionen im Land öffnet.
Für viele ebnet es den US-Ölgiganten den Weg, mit erheblichen Investitionen nach Venezuela zurückzukehren.
Aber wer wird von den Veränderungen profitieren: Venezuela oder die Vereinigten Staaten? Oder beides?
Moderator: Adrian Finighan
Gäste
Elias Ferrer – Gründer und Direktor von Orinoco Research
Andrew Lipow – Präsident von Lipow Oil Associates
Phil Gunson – leitender Analyst bei der International Crisis Group
Veröffentlicht am 31. Januar 2026

