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Angesichts der fast 750 Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo wurden die Gesundheitsmaßnahmen entlang der Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda intensiviert. An der stark befahrenen Mpondwe-Kreuzung in der Nähe der Ausbruchsgebiete in Beni setzten die Behörden Gesundheitspersonal ein und schlossen wöchentliche Grenzmärkte, Maßnahmen, die nach Angaben der Anwohner ihre Lebensgrundlage gefährden.

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