George Mavros, Leiter für EU-Regierungsangelegenheiten bei Airbnb, begrüßt die Fortschritte beim Datenaustausch im Rahmen der EU-STR-Verordnung und fordert faire Regeln für Kurzzeitmieten.
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Die EU-Verordnung über Kurzzeitvermietungsdaten tritt am 20. Mai 2026 in Kraft. Airbnb ist bereit, die Vorschriften einzuhalten, wir befürchten jedoch, dass dies nicht in allen Mitgliedstaaten der Fall ist.
Unser Engagement bleibt unverändert: Wir wollen den Europäern dabei helfen, ihr Zuhause verantwortungsvoll zu teilen und gleichzeitig relevante Informationen mit politischen Entscheidungsträgern und lokalen Behörden zu teilen.
Seit Jahren teilen wir Daten mit Regierungen in ganz Europa, und die EU-STR-Verordnung harmonisiert und skaliert, was bereits funktioniert:
- Unser Stadtportal bietet mehr als 450 europäischen Kommunalbehörden einen zentralen Ort, um Einträge zu überwachen, zu kennzeichnen und nicht konforme Einträge zu entfernen.
- Von Spanien bis Italien und Frankreich haben wir unser Produkt bereits angepasst und erhebliche Ressourcen investiert, um nationale Registrierungssysteme für Gastgeber zu unterstützen und den regelmäßigen Datenaustausch zu optimieren.
- Wir bereiten uns darauf vor, diese Bemühungen auf alle Mitgliedstaaten auszudehnen.
Aber wir brauchen alle Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission, um Plattformen in der Mitte zusammenzubringen, indem sie Folgendes bereitstellen:
- Klare Zeitpläne: Alle Mitgliedstaaten sollten Zeitpläne für ihre jeweilige Umsetzung der EU-STR-Verordnung bereitstellen, die über vage Zusagen hinausgehen.
- Harmonisierte technische Standards: Um zu vermeiden, dass Plattformen durch 27 verschiedene Systeme navigieren müssen, sollten die Mitgliedstaaten einheitliche lokale Registrierungsrahmen und APIs für den Datenaustausch sicherstellen.
- Verhältnismäßigkeitsgrenzen: Wir haben eine Vielzahl von Beschränkungen für Kurzzeitmieten gesehen, die von den Mitgliedstaaten eingeführt und aufrechterhalten wurden. Die Kommission sollte klare Leitlinien bereitstellen, um Verbote und andere pauschale Beschränkungen zu verhindern, insbesondere in Städten, in denen STRs nur einen kleinen Teil des Wohnungsbestands ausmachen.
Airbnb ist mehr als nur eine Touristenunterkunft. Es ist entscheidend für das Funktionieren von Städten und die Schaffung wirtschaftlicher Möglichkeiten:
- Im Jahr 2025 begrüßten Gastgeber auf Airbnb mehr als 114 Millionen Gäste in der gesamten EU, trugen mehr als 53,2 Milliarden Euro zum BIP der EU bei und unterstützten mehr als 904.000 Arbeitsplätze.
- STRs bieten erschwingliche Unterkunftsmöglichkeiten für Gäste, insbesondere Familien, und unterstützen den inklusiven Tourismus in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
- 8 von 10 Europäern verspüren einen Bedarf an flexiblem, kurzfristigem Wohnraum, wobei die meisten sich für STRs als die bequemste und kostengünstigste Lösung entscheiden. Die Anwendungsfälle reichen von Studenten und Gastarbeitern bis hin zu Menschen, die zur medizinischen Versorgung reisen, Menschen, die durch Katastrophen vertrieben wurden, oder Gästen bei Großveranstaltungen.
Das Ziel von Airbnb besteht nicht nur darin, Menschen dazu zu ermutigen, Europa zu besuchen, sondern ihnen auch dabei zu helfen, mehr davon zu entdecken. Wir verteilen den Reiseverkehr über die Straßen und Stadtteile hinaus, die lange Zeit die meisten Besucher aufgenommen haben, und bringen Gäste und Tourismuseinnahmen in neue Stadtteile, Städte und ländliche Gebiete.
Die Hälfte der Airbnb-Gäste in der EU geben an, dass sie das Viertel, in dem sie übernachtet haben, nicht besucht hätten, wenn dort kein Inserat verfügbar gewesen wäre. Während der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina beispielsweise konnten Besucher außerhalb des traditionellen Kerns Mailands übernachten und so Randviertel und umfassendere Sanierungsbemühungen unterstützen.
In ganz Europa finden die meisten Gästeübernachtungen inzwischen außerhalb der Städte statt, was insbesondere ländlichen Gemeinden hilft, vom Tourismus zu profitieren und den Reisenden gleichzeitig etwas zu bieten, das zunehmend geschätzt wird: authentischere Aufenthalte, engeren Kontakt mit dem Leben vor Ort und ein europäisches Erlebnis, das über die üblichen Postkarten hinausgeht.
Bislang haben pauschale Beschränkungen für Kurzzeitmieten diese Vorteile gefährdet, während die Wohnungskrise in Europa nicht gelöst werden konnte.
Wir begrüßen einen besseren Datenaustausch im Rahmen des EU-Rahmens. Dies ist ein entscheidender erster Schritt, um den lokalen Behörden die Möglichkeit zu geben, verhältnismäßige, gezielte Regeln zu schaffen, die Wohnungsprobleme dort angehen, wo sie tatsächlich bestehen.
Wir hoffen, dass künftige Leitlinien und Rechtsvorschriften auf EU-Ebene, wie beispielsweise das Gesetz über bezahlbaren Wohnraum, ausgewogene Regelungen fördern werden, die die Vorteile von Kurzzeitmieten für europäische Gemeinden bewahren.
George Mavros, Leiter für Regierungsangelegenheiten der Europäischen Union, Airbnb
Lesen Sie mehr über die Auswirkungen von Airbnb in der gesamten Europäischen Union: https://news.airbnb.com/eu-hub/
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