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Nach ihrem Tod im Alter von 37 Jahren wurde der britischen Sängerin Lauren Bennett, einem der Stars des LMFAO-Hits „Party Rock Anthem“ aus dem Jahr 2011, Tribut gezollt.
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Eine Todesursache wurde bisher nicht bekannt gegeben.
In einer auf Instagram veröffentlichten Erklärung sagten Mitglieder ihrer ehemaligen Musikgruppe GRL: „Mit großer Trauer teilen wir den Tod unserer geliebten Lauren mit.
„Unsere Herzen sind gebrochen und wir können gar nicht in Worte fassen, wie viel sie uns bedeutet hat. Wir werden die Liebe, das Lachen und die unzähligen Erinnerungen, die sie uns geschenkt hat, für immer in Ehren halten“, heißt es in der Erklärung. „Ihr wunderschöner Geist hat so viele Leben berührt und wir werden sie zutiefst vermissen und für immer lieben.“
„Ruhe friedlich, süße Lauren. Du wirst immer in unseren Herzen sein. Deine GRLS, Em, Tash und P.“
Laurens Bandkollegen waren Natasha Slayton, Emmalyn Estrada, Paula van Oppen und Simone Battle, die 2015 durch Selbstmord starben.
Der beliebteste Song der Gruppe war „Ugly Heart“ und sie nahmen auch „Wild Wild Love“ mit Pitbull auf
Der Weg zum Ruhm
Im Jahr 2007 machte Bennett ihre ersten Schritte zum Ruhm als Mitglied von The Paradiso Girls, einem europäischen Spin-off der US-amerikanischen Pussycat Dolls, doch die Band löste sich drei Jahre später auf, ohne einen Einfluss auf die Charts zu haben.
Doch schon bald folgten Solo-Erfolge, als sie Gastauftritte bei Tracks verschiedener Künstler war, und schließlich wurde sie weltweit bekannt, nachdem sie bei „Party Rock Anthem“ mit der Elektro-Dance-Band LMFAO zusammenarbeitete.
Der Song wurde kurz nach seiner Veröffentlichung ein riesiger weltweiter Hit und zählte vor einem Jahrzehnt immer noch zu den beliebtesten Videos auf YouTube.
Lauren Bennett hinterlässt ihren Ehemann Kenny und ihre sechsjährige Tochter Harlow.

