Donnerstag, Juli 2

Während Rettungsteams weiterhin in den Trümmern nach Überlebenden suchen Zwillingsbeben, die Venezuela erschüttertenein weiteres Rennen aus dem Weltraum ist im Gange. Raumfahrtbehörden, Technologieunternehmen und internationale Organisationen haben ein Netzwerk aus künstlichen Intelligenz- und Geoanalysetools aktiviert, um innerhalb weniger Stunden die Gebiete zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten zerstört wurden, und um Notfallressourcen dorthin zu leiten, wo sie am meisten benötigt werden.

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Einer der Hauptakteure ist NASAdas gemeinsam mit Forschern von sein Katastrophenschutzprogramm aktiviert hat Oregon State University. Ihre Aufgabe ist es, vor und nach dem Beben aufgenommene Radarbilder auszuwerten, um abrupte Veränderungen im Boden und in Gebäuden zu erkennen. Mithilfe dieses Systems schätzen Wissenschaftler das Fast 59.000 Gebäude könnten beschädigt oder zerstört worden seineine vorläufige Zahl, die bei der Steuerung der ersten Rettungsbemühungen hilft.

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Allerdings wären diese Bilder ohne den Europäer nicht möglich Kopernikus Programm. Der Sentinel-1-Satellitenbetrieben von der Europäischen Union und der Europäischen Weltraumorganisation, liefern hochauflösende Radarbilder, die es ermöglichen, Bodenbewegungen von nur wenigen Zentimetern zu messen und Gebäude zu erkennen, deren Form sich nach dem Erdbeben verändert hat. Diese Informationen sind das Rohmaterial, auf dem die Algorithmen der künstlichen Intelligenz arbeiten.

Microsoft hat sich diesem Bemühen durch seine angeschlossen KI für immer Labor. Das Unternehmen hat Computer-Vision-Modelle entwickelt, die in der Lage sind, Tausende von Satellitenbildern automatisch zu analysieren, um Gebäude nach der Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung zu klassifizieren. Anstatt Teams vor Ort zu ersetzen, helfen diese Modelle dabei, Prioritäten zu setzen und hervorzuheben, welche Stadtteile zuerst inspiziert werden sollten.

All diese Informationen erreichen letztendlich diejenigen, die sie benötigen Zentrum der Vereinten Nationen für humanitäre Daten (HDX)die Plattform, auf der Microsoft seine Schadenskarten veröffentlicht, damit Regierungen, NGOs und Rettungsteams sie nahezu in Echtzeit einsehen können. Auf diese Weise arbeiten verschiedene Organisationen mit derselben Datenbank und können die humanitäre Hilfe besser koordinieren.

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Das betonen Experten Keines dieser Werkzeuge ersetzt die Inspektion vor Ort. Die durch künstliche Intelligenz generierten Karten liefern probabilistische Schätzungen, keine endgültige Diagnose. Wenn jedoch möglicherweise Tausende von Gebäuden betroffen sind und bei der Suche nach Überlebenden jede Stunde zählt, kann ein nahezu sofortiger Schnappschuss der Katastrophe den Unterschied zwischen rechtzeitiger und zu später Ankunft ausmachen.

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