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Startseite » Manöver der Autokratien: Russische und chinesische Bomber patrouillieren erstmals in der Nähe von Alaska
Welt

Manöver der Autokratien: Russische und chinesische Bomber patrouillieren erstmals in der Nähe von Alaska

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 26, 2024
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Manöver der Autokratien: Russische und chinesische Bomber patrouillieren erstmals in der Nähe von Alaska

Die USA reagieren wenig überrascht. Doch was bezwecken Peking und Moskau damit?

Russische und chinesische Bomber haben erstmals in der Nähe von Alaska gemeinsame Manöver geflogen. Das teilte das gemeinsame Kommando der Luftwaffen Kanadas und der USA (Norad) am späten Mittwochabend mit. Zwei russische Tu-95 und zwei chinesische H-6 seien entdeckt und von eigenen Kampfjets abgefangen worden. Es habe keine Bedrohung bestanden.

China sieht Manöver mit Russland als Druckmittel gegen USA

Laut amerikanischen Angaben flogen die russischen und chinesischen Flugzeuge in internationalem Luftraum, aber innerhalb der amerikanischen Flugüberwachungszone um Alaska. Dies ist eine selbst deklarierte Pufferzone im internationalen Luftraum, in der die USA Flugbewegungen auf potenzielle Sicherheitsbedrohungen hin überwachen. Andere Länder, auch China, haben auch solche Zonen deklariert.

Bemerkenswert ist der Flug deshalb, weil chinesische Bomber bisher nie so weit östlich im Pazifik gesichtet wurden. Es wird davon ausgegangen, dass die Flugzeuge von russischen Militärbasen gestartet sind. Denn sie hätten nicht die Reichweite gehabt, um das Gebiet über der Beringsee von China aus zu erreichen.

China beklagt sich regelmässig über amerikanische Flugzeuge, die nahe an seiner Küste fliegen. Die Amerikaner können solche Flüge problemlos von Luftwaffenbasen in Japan oder Guam aus starten. Ein Autor der staatlichen chinesischen «Global Times» setzte das russisch-chinesische Manöver in direkten Zusammenhang mit den amerikanischen Flügen: «Letztlich könnten solche Manöver die USA dazu zwingen, sich bei ihren ‹Freedom of Navigation›-Operationen in der Nähe Chinas zurückzuhalten.» Es brauche mehr solchen Druck.

Der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin sagte an einer Pressekonferenz, dass der gemeinsame Flug der Russen und der Chinesen keine Überraschung sei: «Wir haben diese Flugzeuge genau beobachtet, verfolgt und abgefangen, was zeigt, dass die Streitkräfte jederzeit bereit sind und wir über sehr gute Überwachungsmöglichkeiten verfügen.»

Bisher zielten russisch-chinesische Manöver vor allem auf Japan ab

Russland und China haben seit 2019 wiederholt gemeinsame Bomberpatrouillen geflogen, wie sie die Übungen bezeichnen. Bisher fanden diese aber über der Japanischen See, dem Ostchinesischen Meer und dem Westpazifik statt. Japan sieht sich von diesen Flügen bedrängt, weil es an diese Gewässer grenzt und es sowohl mit Peking als auch mit Moskau territoriale Streitigkeiten hat.

Im November 2022 landeten während einer Übung chinesische Flugzeuge erstmals in Russland und russische in China. Sowohl die russischen Tu-95 als auch die chinesischen H-6 können Atombomben abwerfen.

Neben dem militärischen Training dürften die Manöver vor allem auch dazu dienen, eine Nachricht zu senden. Die beiden Diktaturen zeigen, dass ihre «Freundschaft ohne Grenzen», wie sie Präsident Putin und der Partei- und Staatschef Xi deklariert haben, nicht bloss Rhetorik ist. Russland kann beweisen, dass es nicht so isoliert ist, wie viele im Westen das glauben. «Das Manöver fand im Rahmen des Plans zur militärischen Zusammenarbeit für 2024 statt und richtet sich nicht gegen Drittländer», teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Washington betrachtet die strategische Partnerschaft zwischen Moskau und Peking mit Sorge

Auch auf See sind Moskau und Peking gemeinsam unterwegs. Vor einem Jahr kreuzten insgesamt elf russische und chinesische Kriegsschiffe gemeinsam vor Alaska. Die amerikanische Marine schickte vier Zerstörer und Überwachungsflugzeuge in die Region, um das Manöver zu beobachten.

Erst vor zwei Wochen entdeckte die amerikanische Küstenwache vier Schiffe der chinesischen Marine in der Nähe von Alaska – diesmal aber ohne russische Begleitung. In beiden Fällen blieben die russischen und die chinesischen Schiffe ausserhalb der amerikanischen Hoheitsgewässer.

Washington sieht die Zusammenarbeit zwischen den autokratischen Regimen in Peking und Moskau mit zunehmendem Argwohn. In einer Erklärung des Nato-Gipfels in Washington Anfang Juli hiess es: «Die sich vertiefende strategische Partnerschaft zwischen Russland und China und ihre sich gegenseitig verstärkenden Versuche, die regelbasierte internationale Ordnung zu untergraben, geben Anlass zu grosser Sorge.»

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