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Startseite » Atomare Ambitionen: Nordkorea gibt erstmals Einblicke in Urananreicherungsanlage
Welt

Atomare Ambitionen: Nordkorea gibt erstmals Einblicke in Urananreicherungsanlage

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 13, 2024
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Atomare Ambitionen: Nordkorea gibt erstmals Einblicke in Urananreicherungsanlage

Kim Jong Un zeigt sich bei einem Besuch einer riesigen Urananreicherungsanlage. Er fordert dabei einen «exponentiellen Ausbau» seines Atomwaffenarsenals. Damit provoziert er nicht nur seine Nachbarn, sondern auch die Amerikaner.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seinen Willen zur raschen atomaren Aufrüstung mit einem drastischen Signal bekräftigt. Er besichtigte eine Urananreicherungsanlage für waffenfähiges Material und liess am Freitag durch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA erstmals Aufnahmen aus der Einrichtung veröffentlichen.

Nordkorea rüstet nuklear auf

Der Bericht lässt an Kims Zielen keinen Zweifel. Laut der KCNA betonte Kim die Notwendigkeit, «die Anzahl der Zentrifugen (für die Uranproduktion) weiter zu erhöhen, um die Zahl der Atomwaffen zur Selbstverteidigung exponentiell zu steigern, getreu der Parteilinie zum Aufbau nuklearer Streitkräfte».

Nordkoreas nukleare Aufrüstung gilt seit langem als eines der grössten Sicherheitsrisiken in Asien. Die Vereinten Nationen (Uno) haben Nordkorea die Entwicklung von Atomwaffen und Raketen untersagt und das Land mit Sanktionen belegt. Dennoch hat das Regime nach Schätzungen akademischer Experten mehrere Dutzend Atomwaffen hergestellt. Laut der amerikanischen Denkfabrik Rand Corp. verfügt Nordkorea über genug hochangereichertes Uran und Plutonium für mehr als 150 Atomsprengköpfe.

Die Anzahl der Zentrifugen ist für das Tempo einer weiteren Aufrüstung entscheidend. Denn sie dienen dazu, aus Natururan ein atomwaffenfähiges Uran-Isotop abzutrennen und so anzureichern. Je mehr Atomwaffen Nordkorea sich anschafft, desto grösser wird das Risiko der Weiterverbreitung.

Experten befürchten schon lange, dass ein rapide wachsendes nordkoreanisches Atomwaffenarsenal in einem Dominoeffekt auch Südkorea und Japan zum Aufbau eigener Nuklearprogramme veranlassen könnte. Die USA sorgen sich auch um eine mögliche Lieferung von Atomsprengköpfen an Iran. An Russland liefert Nordkorea bereits herkömmliche Artillerie und Kurzstreckenraketen.

Weist Nordkorea auf einen neuen Atomtest hin?

Die veröffentlichten Bilder deuten nun darauf hin, dass Nordkorea sowohl den Willen als auch die Fähigkeiten zu einer beschleunigten atomaren Aufrüstung besitzt. Michael Duitsman, Raketenexperte am James Martin Center for Nonproliferation Studies in den USA, kommentierte die bebilderte Propaganda prägnant: «Das ist wenig subtil.»

Decker Eveleth, China- und Nordkorea-Analyst am Center for Naval Analysis, ergänzte: «Dies ist eine enorm grosse Anlage.» Damit werde deutlich, woher Nordkorea das Material für seine Atomwaffen beziehen könne.

Den genauen Standort der Anlage nannte KCNA nicht. In Südkorea wird vermutet, dass es sich nicht um die bekannte Anreicherungsanlage des Atomkraftwerks Yongbyon handelt, wo laut nordkoreanischen Angaben bereits 2010 etwa 2000 Zentrifugen in Betrieb waren.

Stattdessen wird eine zweite Einrichtung in Kangson in der Nähe der Hauptstadt Pjongjang vermutet. Laut einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde begann Nordkorea im Februar, den Kangson-Komplex «erheblich» zu erweitern.

Kims Botschaft ans Ausland ist allerdings umstritten. Einige Experten sehen in der Präsentation den Versuch, die nationale Einheit zu stärken. Andere vermuten, Kim wolle Nordkorea vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen im November in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.

Der Sicherheitsexperte Cheong Seong Chang vom südkoreanischen Sejong-Institut wies gemäss der Nachrichtenagentur Yonhap warnend darauf hin, Nordkorea könnte damit einen siebten Atomtest ankündigen. Der letzte Test 2017 führte zu einer schweren militärischen Krise zwischen den USA und Nordkorea. Damals wurde klar, dass Nordkorea den amerikanischen Kontinent mit Langstreckenraketen direkt erreichen kann.

Ein erneuter Test könnte die Lage eskalieren lassen. Nicht nur die USA fühlen sich zunehmend bedroht, sondern auch der Verbündete Südkorea, wo fast 30 000 amerikanische Soldaten stationiert sind. Südkoreas Verteidigungsministerium kündigte bereits an, dass jede nukleare Drohgebärde oder Provokation eine «überwältigende und starke Reaktion» zur Folge hätte.

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