Es gibt rechtliche Bedenken gegen die Entführung von Maduro, aber wenig westliche Kritik.
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch die USA wurde von seinen Verbündeten scharf kritisiert – nicht jedoch von westlichen Nationen, obwohl Zweifel an der Rechtmäßigkeit bestehen.
Signalisiert die Operation also eine neue aggressive US-Strategie? Und was könnten die globalen Auswirkungen sein?
Moderator: Adrian Finighan
Gäste:
Charles Shapiro – ehemaliger US-Botschafter in Venezuela unter Präsident George W. Bush
Stefan Wolff – Professor für Internationale Sicherheit an der Universität Birmingham im Vereinigten Königreich
Ernesto Castaneda – Direktor des Zentrums für Lateinamerika- und Latinostudien an der American University in Washington, D.C
Veröffentlicht am 4. Januar 2026







