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Mehr Drama geht kaum. Ein filmreifes Leben in Bildern.
Schon in jungen Jahren ging er in den Entzugskliniken ein und aus. Auch nach der Oscar-nominierten Hauptrolle im «Chaplin»-Biopic (1992) kam Robert Downey Jr. von den Drogen nicht los. Mehrfache Reha-Aufenthalte folgten, etliche Male wurde der heroinabhängige Darsteller festgenommen, ehe er 1999 ein Jahr lang in einer geschlossenen Einrichtung zur Behandlung von Drogenmissbrauch einsass. Mit der Rolle des «Iron Man» im gleichnamigen Superheldenfilm gelang Downey Jr. 2008 ein fulminantes Comeback. Anschliessend unterhielt er das breite Publikum auch in Guy Ritchies «Sherlock Holmes»-Filmen, und schliesslich brachte ihm die Nebenrolle als Lewis Strauss in «Oppenheimer» (2023) den karrierekrönenden Oscar.
Zwischen den Bildern liegen ungefähr vierzig Jahre, viele Höhenflüge, aber nicht weniger Tiefschläge: rechts Robert Downey Jr. nach seinem Oscar-Gewinn als bester Nebendarsteller in «Oppenheimer».
Mit Mitte dreissig war Robert Downey Jr. am Tiefpunkt. Die Aufnahme links zeigt ein Polizeifoto von 1999, rechts eines von 2000, als er in einem Hotelzimmer in Palm Springs wegen Drogenbesitz verhaftet wurde. Dazwischen hatte er ein Jahr in einer geschlossenen Einrichtung zur Behandlung von Drogenmissbrauch verbracht.
Privat, aber auch beruflich glücklich: Die Ehefrau und Produzentin Susan Downey machte dem Star Filme wie «Gothika», «Kiss Kiss, Bang Bang» und «Sherlock Holmes» erst möglich. Links eine Aufnahme von 2006, rechts von 2024.