Close Menu
Meilleur en Suisse
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Im Trend
Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

April 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trendthemen:
  • Feuilleton
  • Gesellschaft
  • Mobilität
  • Panorama
  • Pressemitteilung
  • Scheinwerfer
  • Gaza-Krieg
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
Freitag, Mai 1
Meilleur en Suisse
Abonnieren Verbinden
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Meilleur en Suisse
Startseite » Israel wagt sich in den Nahkampf gegen den Hizbullah – nun muss das Land beweisen, dass es aus Fehlern gelernt hat
Welt

Israel wagt sich in den Nahkampf gegen den Hizbullah – nun muss das Land beweisen, dass es aus Fehlern gelernt hat

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 1, 2024
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Israel wagt sich in den Nahkampf gegen den Hizbullah – nun muss das Land beweisen, dass es aus Fehlern gelernt hat

Israel hat schlechte Erfahrungen mit Bodenoffensiven in Libanon gemacht. Aus taktischer Sicht ist der jetzige Einmarsch berechtigt – doch ist er auch Teil einer Strategie?

Fast ein Jahr lang hat Israel zugeschaut. Es liess zu, dass der Hizbullah jeden Tag Raketen abfeuerte und damit Zehntausende Israeli aus ihren Häusern vertrieb. Damit ist seit einigen Tagen Schluss: Mit explodierenden Pagern, massiven Luftangriffen sowie der Tötung von Hassan Nasrallah und einem grossen Teil der Hizbullah-Führung hat Israel die Schiitenmiliz in atemberaubendem Tempo in die Enge getrieben. Nun zieht es den Schraubstock weiter an: Seit Montagnacht sind auch Bodentruppen im südlichen Libanon im Einsatz.

Es handle sich um eine «begrenzte» Operation, so heisst es aus Israel, eine Besetzung des südlichen Libanon sei nicht geplant. So soll in erster Linie Hizbullah-Infrastruktur in Grenznähe unschädlich gemacht werden, um die Rückkehr der Bewohner Nordisraels in ihre Häuser zu ermöglichen und der Schiitenmiliz die Möglichkeit zu nehmen, Überfälle auf Israel durchzuführen.

Wie weit muss Israel vorstossen?

Tatsächlich ist der Hizbullah in den vergangenen Jahren unmittelbar an die israelische Grenze herangerückt. In den Monaten nach dem Hamas-Massaker feuerten die libanesischen Islamisten etwa immer wieder Panzerabwehrwaffen aus libanesischen Dörfern auf israelische Wohnhäuser ennet der Grenze. Schon lange wurde in Israel zudem davon ausgegangen, dass sich der Hizbullah seit 2006 auf eine grosse Invasion in israelisches Staatsgebiet vorbereitet hat, begleitet von schwerem Raketenbeschuss.

Insofern ist es ein völlig legitimes Ziel, den Hizbullah aus dem Grenzgebiet zu vertreiben. Dennoch drängen sich mehrere Fragen auf: Wie weit muss Israel vorstossen, um dieses Ziel zu erreichen? Wie lässt sich verhindern, dass der Hizbullah nicht umgehend zurückkehrt, wenn die Bodenoffensive abgeschlossen ist? Wer wird danach die Kontrolle über diese Gebiete ausüben? Es sind dieselben Fragen, die sich auch im Gazastreifen stellen.

Israel hat schlechte Erfahrungen mit Bodenoffensiven in Libanon gemacht. Der Vormarsch von 1982 begann ebenfalls als «begrenzte Operation» und endete in einer fast zwei Jahrzehnte dauernden Besetzung einer Pufferzone. Im Krieg von 2006 konnte Israel keinen Sieg erringen und zog sich im Rahmen einer Uno-Resolution zurück, die sich als wirkungslos herausstellte. Der Hizbullah wurde danach stärker als je zuvor.

Der Hizbullah hat den Heimvorteil

Zwar brauchte Israel diesmal nur wenige Tage, um die Schiitenmiliz mit List und Luftangriffen an den Rand des Kollapses zu drängen. Doch im Nahkampf gelten andere Regeln. Es wird zwangsläufig zu Feuergefechten kommen, die israelische Soldaten das Leben kosten werden. Der Hizbullah verfügt nach wie vor über Tausende Kämpfer, die überaus motiviert sind, ihre Heimat zu verteidigen. In den Hügeln des südlichen Libanons, die von Tunneln und Bunkern durchsetzt sind, haben sie den Heimvorteil.

Nicht wenige im Hizbullah blicken deshalb fast schon mit Vorfreude auf die bevorstehenden Gefechte. Der Kampf gegen Israel ist der Gründungsmythos und die Existenzberechtigung der Miliz. Wenn sie sich nun wieder als Verteidigerin des Zedernstaats aufspielen kann, bietet sich die Gelegenheit, ihr durch die jüngsten Niederlagen ramponiertes Image wieder aufzubessern.

So ist die Gefahr durchaus real, dass sich Israels «begrenzte Operation» erneut in eine zähe und kostspielige Kampagne verwandelt. Diese würde die israelische Bevölkerung und die angeschlagene Wirtschaft zusätzlich belasten. Selbst wenn der Hizbullah erfolgreich aus dem Grenzgebiet zurückgedrängt werden kann, könnte er den Raketenbeschuss von weiter nördlich fortsetzen. Die Bewohner von Israels Norden müssten weiterhin in ständiger Gefahr leben.

Israel muss also beweisen, dass es aus den Fehlern der vergangenen Jahre die richtigen Lehren gezogen hat. Es gilt, die taktischen Erfolge des Militärs in langfristige strategische Errungenschaften umzumünzen. Dafür wird es neben militärischem Druck auch diplomatisches Geschick brauchen. Aus einer Position der Stärke lassen sich die eigenen Interessen am besten durchsetzen. Israel wird nicht nur eine klare Exit-Strategie für seine Truppen aus Libanon brauchen, sondern auch die diplomatische Unterstützung von seinen internationalen Partnern, die ebenfalls an einer Schwächung des Hizbullah interessiert sind.

Weiter Lesen

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Redakteurfavoriten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

April 30, 2026
Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

April 30, 2026
„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

April 30, 2026
Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

April 30, 2026

Neueste Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

April 30, 2026
MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

April 30, 2026
„Ich brenne darauf, mehr Öl zu pumpen“: Was könnte der Austritt der VAE aus der OPEC für das Klima bedeuten?

„Ich brenne darauf, mehr Öl zu pumpen“: Was könnte der Austritt der VAE aus der OPEC für das Klima bedeuten?

April 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Meilleur en Suisse. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?