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Startseite » Kursk ist weit weg: Die Bevölkerung Moskaus will vom Krieg am liebsten nichts wissen
Welt

Kursk ist weit weg: Die Bevölkerung Moskaus will vom Krieg am liebsten nichts wissen

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 29, 2024
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Kursk ist weit weg: Die Bevölkerung Moskaus will vom Krieg am liebsten nichts wissen

Die Russinnen und Russen verdrängen den Krieg gegen die Ukraine auch jetzt, da er ihnen näher gerückt ist. Sie wollen den Sommer geniessen und hoffen auf Frieden. Ein Spaziergang in Moskau.

In Moskau ist, wie anderswo in Europa auch, noch einmal der Hochsommer ausgebrochen. Die langen, dreimonatigen Schulsommerferien neigen sich dem Ende zu. Auf der Boulevard-Ringstrasse im Stadtzentrum mit ihrem baumgesäumten Grünstreifen in der Mitte flanieren Jung und Alt. Hier und in manchen Pärken hat die Stadtregierung Sommerattraktionen aufgebaut: Verkaufsstände mit Moskauer Produkten, Spiele und Unterhaltung für Kinder, Fotoausstellungen über die Errungenschaften der vergangenen Jahre und mit einem Blick in die Zukunft unter dem Motto «Moskau 2030».

Aber es ist auch August, und der August hat in Russland seit langem den Ruf, unberechenbar und an Erschütterungen reich zu sein. Mit dem ukrainischen Vorstoss in der Grenzregion Kursk rund 800 Kilometer südlich von Moskau hat der Krieg mit der Ukraine herkömmliches russisches Staatsgebiet erreicht. Trotzdem spiegelt sich kaum etwas davon im Strassenbild und im Verhalten der Gesellschaft.

Ausgelassene Stimmung im Park

Im Park Museon, neben der Neuen Tretjakow-Galerie, schlendern Familie und Paare der Moskwa entlang und rennen kreischende Kinder durch die Wasserspiele. Über die Strasse, im Gorki-Park, einer von Moskaus Visitenkarten, lassen sich alte und junge Paare, Familien und Gruppen von Freunden an einem heissen Nachmittag vom Springbrunnen begeistern, der zu klassischer Musik «tanzt», von der Blumenpracht und ganz einfach vom Spaziergang unter lauschigen Bäumen. Der Krieg ist weit weg und kein Thema – solange er nicht in die ganz private Lebenswirklichkeit einer Familie eindringt. Das hat auch der ukrainische Einmarsch in Kursk nicht geändert.

Maxim kann darüber nur den Kopf schütteln bei einer Fahrt durch die Stadt. Aber auch er will mit dem Krieg nichts zu tun haben. Drei Jahrzehnte lang sei er bei der Armee gewesen, in Tschetschenien, Jugoslawien und Syrien, erzählt der Moskauer, der seinen vollen Namen nicht preisgeben will. Kurz bevor der russische Präsident Wladimir Putin die Entscheidung zum Angriff auf die Ukraine gab, hatte er den Dienst quittiert. Auch auf inständige Bitten der einstigen Militärkameraden, seine Erfahrung doch einzubringen, liess er sich nicht dazu überreden, zur Armee zurückzukehren.

«Sollen sie doch selbst kämpfen, auch all diejenigen an ihren Schreibtischen», meint er. Mehr als zwei Jahre versuche die Armee schon, den Gegner zu vernichten. Und dann falle dieser plötzlich im eigenen Land ein, und niemand wolle etwas davon vorher bemerkt haben. Das könne doch nicht sein. Eine Erklärung dafür hat er parat: die Korruption – und den Umstand, dass unter Putin noch nie ein Armeeoffizier Verteidigungsminister gewesen sei. Zum Chefarzt würde man doch auch keinen Journalisten machen, schimpft er.

Anpassung an eine «neue Normalität»

Anfängliche Versuche kurz nach dem Einmarsch der russischen Truppen im Nachbarland, die «militärische Spezialoperation» zur Mobilisierung der Massen zu nutzen, wurden schnell wieder abgeblasen. Sie fanden nur bei einer Minderheit Widerhall. Die Mehrheit war zwar bereit, das Geschehen mitzutragen, aber nur passiv. Auch offenes Aufbegehren gegen den Krieg gab es anfangs. Aber das harte Durchgreifen des Regimes und die repressiven Gesetze, an deren Verschärfung seither praktisch Monat für Monat gearbeitet wird, haben den meisten Kriegsgegnern im Land nur zwei Möglichkeiten gelassen: wegzugehen oder zu schweigen.

Die meisten Russen passten sich an, unabhängig davon, was sie über den Krieg und Putins Politik genau denken. Der Krieg wurde zum Teil der Realität, mit der sich abzufinden hat, wer in Russland einigermassen ruhig weiterleben will. Durch bittere historische Erfahrungen und bewusste politische Manipulation entwickelten sie über die Jahrzehnte den Hang dazu, Politik aus dem Leben auszuklammern und zu denken, vom Einzelnen hänge sowieso nichts ab. Der Krieg und all seine Auswirkungen nehmen sie als neue Normalität an. Manche vergleichen es mit dem Wetter: Ob es regnet oder die Sonne scheint, kann ein Einzelner auch nicht beeinflussen.

Die Gesellschaft ist trotzdem – oder gerade deshalb – eine andere geworden, wenn auch vielleicht nur unter der Oberfläche. Noch mehr denn je leben die Russinnen und Russen nach innen gekehrt. Jede falsche Äusserung zum Krieg, jedes Like und jeder Kommentar in den sozialen Netzwerken kann den Arbeitsplatz gefährden, den Kindern in der Schule Ungemach bereiten oder gar hinter Gitter führen. Die Angst davor geht so weit, dass mitunter selbst die eigene Familie kein sicherer Ort mehr ist für regimekritische Äusserungen.

Das gilt erst recht gegenüber Fremden, Ausländern und besonders Journalisten. Ausländische Journalisten sind etwas Toxisches geworden: Schon eine Berührung mit ihnen wird als gefährlich empfunden. Selbst diejenigen, die noch bereit wären, sich zu unterhalten, fürchten die Reaktion der Sicherheitsbehörden. Dass der Krieg in den Gesprächen in der Öffentlichkeit kaum je eine Rolle spielt, liegt daran, dass er aus dem Alltag verdrängt wird und viele sich damit nicht befassen wollen. Aber auch die Angst ist gegenwärtig.

Zurückhaltung und Angst

Entsprechend schwierig ist es, der Stimmung in der Bevölkerung auf den Grund zu gehen. Was denken «die Russen» wirklich über den Krieg? Im Juli zeigte eine Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Lewada, das den Behörden ein Dorn im Auge ist, einen wachsenden Anteil derer, die «alles in Ordnung» finden. Auch wünscht mittlerweile eine Mehrheit der Befragten Friedensverhandlungen zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine. Was daraus resultieren sollte, ist weniger klar. «Wir werden siegen», heisst es stets. Aber was ist ein «Sieg»? Und welche Kompromisse wären möglich? Die Pragmatischen hoffen auf ein Einfrieren entlang der Frontlinie, um das Töten zu beenden.

Strassenumfragen bringen einen kaum weiter. Es ist ein Zufall, wenn jemand sprechen will, und ein einigermassen aussagekräftiges Bild kann so gar nicht entstehen. Die eigentlichen Gedanken und Gefühle sind angesichts von Angst, Einschüchterung und Repression «unter einer Betondecke», wie der im Exil lebende Pädagoge Dima Zicer es formuliert. Ob in der Innenstadt oder im Gorki-Park: Jüngere und Ältere, Frauen und Männer, lehnen ein Gespräch freundlich, aber bestimmt ab, oft noch bevor überhaupt klar ist, worum es gehen soll.

Ein Mann um die sechzig, der sich mit seiner Frau auf einer Parkbank ausruht, ist eine Ausnahme. «Natürlich beschäftigt uns, was in Kursk geschieht», sagt er, «dass sind ja Russen, die dort leiden.» Aber sobald der Krieg auch nur erwähnt wird, bricht er ab. «Darüber bin ich nicht bereit zu sprechen», meint er höflich und steht abrupt auf. «Wir haben gegen niemanden auf der Welt etwas, wir wollen nur Frieden.» Und bevor das Ehepaar ihres Wegs geht, schaut die Frau nochmals zurück und wiederholt: «Wir sind nur für den Frieden, für den Frieden.»

Strategien des Überlebens

Jeder hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren seine eigene Strategie entwickelt, mit der Situation umzugehen. Viele wenden sich davon ab, verdrängen sie und konzentrieren sich auf das eigene Wohlbefinden und jenes der Familie. Ein früherer politischer Aktivist hat sich in ein abgelegenes Dorf verzogen, in die «innere Emigration», wie er selbst sagt. Ein Finanzmanager aus dem Fernen Osten mit ukrainischer Verwandtschaft sagt: «Ich reise, so oft es geht, um den Sorgen des Alltags zu entfliehen.»

Der regimekritische Publizist und politische Kommentator Andrei Kolesnikow kann nicht anders, als sich noch immer in der Öffentlichkeit zu Wort zu melden – fast ausschliesslich in Exilmedien und Youtube-Kanälen. «Das ist meine Aufgabe, gerade weil ich noch hier bin», sagt er. Moskau ist seine Heimat, die er sich vom Staat nicht nehmen lassen will. Je mehr Exilmedien in Russland vom Staat für «unerwünscht» erklärt werden, desto enger wird die Auswahl: Zusammenarbeit mit «unerwünschten Organisationen» können strafrechtliche Konsequenzen haben. Kolesnikow ist vom Staat bereits zum «ausländischen Agenten» gestempelt worden.

Besonders für diejenigen, die gegen den Krieg sind, ist es überlebenswichtig, den eigenen Weg im Umgang mit der für sie feindseligen Umgebung zu finden, um nicht krank oder wahnsinnig zu werden, auswandern zu müssen – oder, was mitunter auch geschieht, auszubrennen und sich dem Mainstream zu ergeben.

Der Krieg sei schlecht, aber nun, da er begonnen habe, müsse Russland siegen, sagen sie dann. Andere sind auch enttäuscht über den Westen. «Warum sieht der Westen in uns allen Schuldige? Ich habe mit alldem nichts zu tun, aber ich muss um ein Schengen-Visum betteln», sagt ein Mitarbeiter einer internationalen Organisation, der aus Sicherheitsgründen mittlerweile im Ausland lebt und nur noch besuchsweise nach Moskau kommt. Plötzlich fühlen Leute wie er sich, gerade weil sie das Regime eigentlich ablehnen, als zu Unrecht verunglimpfte, stolze Bürger Russlands.

Diejenigen, die von Anfang an ambivalent waren und Verständnis für Putins Entscheidung zeigten, versuchen, alles zu rechtfertigen und schönzureden. «Bei uns ist alles wunderbar», sagt eine Moskauerin, die auch nur den leisesten Zweifel am russischen Schulwesen sofort persönlich nimmt. Und ein Hausverwalter, der tageweise aus der Provinz nach Moskau zur Schichtarbeit in einer Wohnanlage kommt, glaubt ohnehin alles, was von der Propaganda kommt. «Was denkst du, wann lösen sie den dritten Weltkrieg aus? Macron, Scholz – die haben doch alle keine Kinder und denken nicht an die Zukunft!»

Höhere Spenden – mehr nicht

Die Moskauer sind kriegsmüde. Sie wollen nicht an den Krieg denken, nicht an das Zerwürfnis mit dem Westen und an die Sanktionen. Im Gorki-Park wollen sie die warme Spätsommersonne geniessen. Den Plakaten, die jetzt auch in Moskau und nicht nur in weit entfernten Provinzstädten mit hohen Geldsummen für den Militärdienst werben, entkommen sie trotzdem nicht.

Auch Kursk ist weit weg für sie. Als vor einem Jahr die Drohnen bis ins Moskauer Stadtzentrum flogen, gewöhnten sich die Einwohner schnell daran. Jetzt gewöhnen sie sich daran, dass in Teilen des Gebiets Kursk gekämpft wird – auch der Präsident spielt die Lage ja herunter. Neue Umfragen zeigen: Das Vertrauen in Putin hat durch Kursk abgenommen. Aber bei gut 73 Prozent der Befragten ist es angeblich weiterhin unerschütterlich.

Die Bereitschaft, für die mehr als hunderttausend Evakuierten zu spenden, habe zugenommen, heisst es von Hilfsorganisationen. Manche seien jetzt auch bereit, eine Spende für die Verbesserung der militärischen Ausrüstung der Soldaten zu leisten. Aber Gleichgültigkeit und Verdrängen sind so ausgeprägt, dass dieses Augustereignis nicht die Kraft hat, die Gesellschaft aufzurütteln. Den Frieden, den sich manche sehnlichst wünschen, bringt es erst recht nicht näher.

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