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Startseite » Nach dem Debakel der Konservativen: Das sind die grössten Verlierer der Wahlen in Grossbritannien
Welt

Nach dem Debakel der Konservativen: Das sind die grössten Verlierer der Wahlen in Grossbritannien

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 5, 2024
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Nach dem Debakel der Konservativen: Das sind die grössten Verlierer der Wahlen in Grossbritannien

Trotz ihrer Bekanntheit sind sie gescheitert – hochrangige Tories wurden abgewählt. Unter ihnen auch die ehemalige Premierministerin Liz Truss.

Noch nie in der Geschichte Grossbritanniens haben die Konservativen ein so miserables Wahlergebnis erzielt wie an diesen Parlamentswahlen. 2019 kamen die Tories noch auf 43 Prozent der Stimmen, nun ist ihr Stimmenanteil auf 23 Prozent eingebrochen.

Die Wahlen in Grossbritannien sind ein Debakel für die Tories. Und sie sind eine Blamage für einige der berühmtesten Politikerinnen und Politiker des Landes.

Mehrere prominente Konservative haben ihren Sitz im Unterhaus, im House of Commons, verloren: die ehemalige Premierministerin Liz Truss, der Verteidigungsminister Grant Shapps, die Mehrheitsführerin im Unterhaus, Penny Mordaunt, der Brexit-Hardliner Jacob Rees-Mogg. Das sind ihre politische Karrieren.

Liz Truss: Eine einstige Premierministerin im freien Fall

Die ehemalige Premierministerin Liz Truss hat ihren Sitz an einen unbekannten Labour-Kandidaten verloren. Mit unrühmlichen Rekorden kennt sich Truss aus. Am 6. September 2022 trat sie die Nachfolge von Boris Johnson an und wurde Premierministerin von Grossbritannien.

Ein Journalist des «Economist» verglich Truss’ erwartete Amtszeit mit der Haltbarkeit eines Kopfsalats. Daraufhin richtete eine britische Boulevardzeitung einen Livestream eines Kopfsalats ein. Der Salat währte länger.

Die Finanzpolitik unter Truss hatte Investoren derart verunsichert, dass sie nach 45 Tagen zurücktreten musste. Nie zuvor war eine Premierministerin in Grossbritannien so kurz im Amt gewesen. Viele Konservative sehen in der chaotischen Amtszeit von Truss einen Grund für die historische Niederlage der Tories. Die Bevölkerung habe das Vertrauen in die wirtschaftspolitische Kompetenz der Partei verloren.

Grant Shapps: Ein Verteidigungsminister ist machtlos

Auch der Verteidigungsminister Grant Shapps muss seinen Sitz im Unterhaus räumen. Der 55-Jährige ist eine Konstante in der britischen Politik; 19 Jahre war er Abgeordneter seines Wahlkreises gewesen.

Shapps hat miterlebt, wie die Konservativen Grossbritannien ins Chaos gestürzt haben. Er war britischer Verkehrsminister, im Oktober 2022 ernannte ihn Liz Truss zum Innenminister. Nach nur sechs Tagen im Amt wurde Rishi Sunak neuer Premierminister, Shapps wurde Wirtschaftsminister, 2023 ernannte ihn Sunak zum Verteidigungsminister.

Nach seiner Wahlniederlage wirkte Shapps aufgebracht, sprach aber bestimmt. Er sagte, die Konservativen hätten die Geduld der traditionellen Wähler überstrapaziert, man habe aus Rivalitäten und Meinungsverschiedenheiten eine «endlose politische Seifenoper» gemacht. Shapps sagte: «Die Wähler haben heute gesagt: ‹Wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann können wir nicht für euch stimmen.›»

Jacob Rees-Mogg: Ein Brexit-Hardliner muss gehen

Der 55-jährige Jacob Rees-Mogg war seit 2010 Abgeordneter im britischen Parlament. Lange wurde er wegen seiner altmodischen Art belächelt, dann kämpfte er sich parteiintern hoch. 2018 galt er als möglicher Nachfolger von Theresa May. Zwischen 2019 und 2022 war er Mehrheitsführer im Unterhaus.

Rees-Mogg ist ein rechter Hardliner. Er lehnt die homosexuelle Ehe und das Recht auf Abtreibung ab. Und er hat sich für einen harten Brexit eingesetzt. 2022 wurde er von Boris Johnson als Minister für Brexit-Chancen eingesetzt. Rees-Moggs Aufgabe war es fortan, die Vorteile des Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union herauszuarbeiten.

Nach der Wahlniederlage sagte Rees-Mogg, die Konservativen hätten «ihre Stammwählerschaft als selbstverständlich betrachtet». Und es sei falsch gewesen sei, dass die Tories Boris Johnson abgesetzt hätten.

Penny Mordaunt: Die Mehrheitsführerin verliert den Rückhalt

Penny Mordaunt hat den Sitz ihres Wahlkreises knapp verloren. Sie war seit 2010 Abgeordnete im Unterhaus, 2019 wurde sie als erste Frau in Grossbritannien Verteidigungsministerin. 2022 bewarb sie sich um die Nachfolge von Premierminister Boris Johnson. In Anerkennung ihres Achtungserfolgs wurde sie zur Mehrheitsführerin im Unterhaus ernannt.

Die 51-jährige blickt auf eine unkonventionelle Laufbahn zurück. Ihr Vater war Fallschirmjäger in der britischen Armee, nachdem ihre Mutter an Krebs gestorben war, assistierte Mourdant einem Zauberkünstler. Sie arbeitete in Rumänien in Spitälern und Waisenhäusern, gründete ein eigenes Medienunternehmen, war Reservistin der Royal Navy.

Die Krönung von Charles III. machte Mordaunt zur Internet-Sensation. Als «Lord President of the Council» kam ihr als erster Frau in der britischen Geschichte bei der Zeremonie die Rolle als Schwertträgerin zu. Der Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage verglich Mordaunt damals mit einer römischen Göttin.

Am Donnerstag wandte sich Mordaunt in einer Ansprache an die Bevölkerung ihres Wahlkreises Portsmouth. Sie sagte: «Wer von Ihnen ist enttäuscht? Ich kann Sie aufmuntern, die Demokratie liegt nie falsch.»

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