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Startseite » Präsident der Elfenbeinküste kündigt Rückzug der französischen Streitkräfte an
Welt

Präsident der Elfenbeinküste kündigt Rückzug der französischen Streitkräfte an

MitarbeiterBy MitarbeiterJanuar 2, 2025
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Präsident der Elfenbeinküste kündigt Rückzug der französischen Streitkräfte an

Die Elfenbeinküste beherbergt das grösste verbleibende französische Truppenkontingent in Westafrika. Frankreich zieht sich jedoch mehr und mehr aus afrikanischen Ländern zurück.

bso. /(Reuters) Der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, hat am Dienstag erklärt, dass sich die französischen Streitkräfte aus dem westafrikanischen Land zurückziehen werden und damit den militärischen Rückzug der ehemaligen Kolonialmacht aus der Region fortsetzen.

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In einer Ansprache zum Jahresende an die Nation sagte Ouattara, die Ivorer sollten stolz auf den modernisierten Zustand ihrer eigenen Streitkräfte sein. «In diesem Zusammenhang haben wir den koordinierten und organisierten Abzug der französischen Streitkräfte beschlossen», sagte er.

pic.twitter.com/970vHJ7wvX

— Alassane Ouattara (@AOuattara_PRCI) December 31, 2024

Frankreich hatte bereits im November erwogen, seine Militärpräsenz in west- und zentralafrikanischen Ländern, darunter auch in Côte d’Ivoire, von derzeit rund 2200 auf 600 Soldaten zu reduzieren, wie Quellen der Nachrichtenagentur Reuters mitteilten. Die Elfenbeinküste beherbergt laut einem BBC-Bericht das grösste verbleibende französische Truppenkontingent in Westafrika.

Frankreich zieht sich aus afrikanischen Ländern zurück

Die Elfenbeinküste, die 1960 die Unabhängigkeit von Frankreich erlangte, zählt zu den grössten Exporteuren von Kakaobohnen der Welt. Die Nation galt lange als vergleichsweise stabiles Land in Afrika. Doch seit einer bewaffneten Rebellion im Jahr 2002 ist es zweigeteilt in einen Nord- und einen Südteil. Immer wieder flammten Konflikte seither auf.

Frankreich, dessen Kolonialherrschaft in Westafrika in den 1960er Jahren endete, hat seine Soldaten bereits aus Mali, Burkina Faso und Niger abgezogen, nachdem es in diesen Ländern zu Militärputschen gekommen war und sich eine antifranzösische Stimmung breitmachte. Die Länder wandten sich seither verstärkt Russland zu.

Die Regierung des Tschad – ein wichtiger westlicher Verbündeter im Kampf gegen militante Islamisten in der Region – beendete im November abrupt ihren Kooperationspakt mit Frankreich im Verteidigungsbereich.

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