Close Menu
Meilleur en Suisse
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Im Trend
Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Mai 1, 2026
Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trendthemen:
  • Feuilleton
  • Gesellschaft
  • Mobilität
  • Panorama
  • Pressemitteilung
  • Scheinwerfer
  • Gaza-Krieg
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
Freitag, Mai 1
Meilleur en Suisse
Abonnieren Verbinden
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Meilleur en Suisse
Startseite » Triumph von Donald Trump: Berlin gratuliert höflich, die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm
Welt

Triumph von Donald Trump: Berlin gratuliert höflich, die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm

MitarbeiterBy MitarbeiterNovember 7, 2024
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Triumph von Donald Trump: Berlin gratuliert höflich, die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm

Nach den US-Präsidentschaftswahlen übt sich die deutsche Politik in vorsichtiger Diplomatie. Die Wirtschaft dagegen warnt vor massiven Folgen: Ein drohender Handelskrieg könnte Deutschland bis zu 180 Milliarden Euro kosten.

Donald Trump kehrt ins Weisse Haus zurück. Nach einem überraschend deutlichen Wahlsieg über die demokratische Kandidatin Kamala Harris reagiert die deutsche Politik mit zurückhaltender Höflichkeit.

Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte Trump mit nüchternen Worten. Deutschland und die USA arbeiteten «seit langem erfolgreich zusammen, um Wohlstand und Freiheit auf beiden Seiten des Atlantiks zu fördern», teilte der Kanzler am Mittwochvormittag mit. Dies werde man zum Wohle der Bürger fortsetzen.

Lindner warnt vor Überheblichkeit

Aussenministerin Annalena Baerbock gratulierte ebenfalls, unterstrich aber, dass die transatlantische Freundschaft «von jeher nicht auf eine Partei gebucht» sei. Zugleich machte sie deutlich: «Dort, wo es ohne Frage politische Differenzen gibt, ist ein ehrlicher und vor allem intensiver Austausch wichtiger denn je.»

Die Grünen-Politikerin nutzte die Gelegenheit auch für einen Appell an die europäische Eigenständigkeit: Die Europäer müssten jetzt noch mehr sicherheitspolitische Verantwortung übernehmen.

Finanzminister Christian Lindner plädierte seinerseits für einen pragmatischen Ansatz mit Trump: «Jetzt ist nicht der Moment für überhebliche Kommentare über den Atlantik, sondern für Diplomatie», schrieb er auf der Plattform X. Europa müsse Trump «die Hand ausstrecken» und gleichzeitig seine eigenen «wirtschafts- und sicherheitspolitischen Hausaufgaben» erledigen.

Der Oppositionsführer und CDU-Chef Friedrich Merz hatte seinerseits bereits am Vorabend zu Zurückhaltung gemahnt und empfohlen, mit jedem US-Präsidenten «engste und gute Beziehungen zu suchen».

Noch deutlich wohlwollender reagierten die AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel auf das Wahlergebnis. Sie boten dem künftigen Präsidenten Unterstützung bei der Lösung von Problemen wie Staatsverschuldung und illegaler Migration an.

Der frühere Aussenminister Sigmar Gabriel rief die deutsche Regierung dazu auf, das Wahlergebnis zum Anlass zu nehmen, um sich wieder auf das europäische Projekt zu besinnen. «Deutschland muss seine ganze Kraft in den Dienst Europas stellen», sagte er in Berlin auf einer Veranstaltung der «Atlantik-Brücke», deren Vorsitzender er ist. Dazu müsse es auch verlorenes Vertrauen zurückgewinnen, etwa in der Zusammenarbeit mit Frankreich. Europa drohe andernfalls zu provinzialisieren.

Wirtschaft befürchtet Handelskrieg

Deutlich alarmierter reagierten deutsche Wirtschaftsexperten. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, sprach von einem «Worst-Case-Szenario». Nach IW-Berechnungen könnte ein Handelskrieg die deutsche Wirtschaft in den kommenden vier Jahren rund 180 Milliarden Euro kosten.

«Mit der Wahl Donald Trumps steht die deutsche Wirtschaft vor der nächsten Krise in einer an Rückschlägen reichen Zeit», sagte Hüther warnend. Er forderte die deutsche Regierungskoalition zum raschen Handeln auf: «Für das anhaltende Kreisen der ‹Ampel› um sich selbst ist in jedem Fall keine Zeit mehr.»

Besonders besorgniserregend sind laut IW-Analyse die Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt: Bis 2028 könnten rund 150 000 Arbeitsplätze verlorengehen. Die Industrieproduktion würde in den Jahren 2026 und 2027 um knapp 3 Prozent unter das Niveau ohne Handelskrieg fallen. Anders als die USA mit ihrer grossen Binnenwirtschaft sei die exportorientierte deutsche Wirtschaft besonders anfällig für globale Handelskonflikte.

Deutlicher Sieg überrascht Beobachter

Trumps Sieg war deutlicher als erwartet. Er gewann nicht nur in den wahlentscheidenden Gliedstaaten Georgia und Pennsylvania, sondern überzeugte auch überraschend viele lateinamerikanische und junge Wähler von sich.

Die Republikaner gewinnen mit dem Präsidentschaftssieg auch die Kontrolle über den Senat zurück. Trump kann damit künftig leichter seine politischen Vorhaben durchsetzen.

Weiter Lesen

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Redakteurfavoriten

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

April 30, 2026
Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

April 30, 2026
„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

April 30, 2026

Neueste Nachrichten

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

April 30, 2026
US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

April 30, 2026
MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

April 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Meilleur en Suisse. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?