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Startseite » Trump macht Iran für den Hackerangriff auf seine Kampagne verantwortlich
Welt

Trump macht Iran für den Hackerangriff auf seine Kampagne verantwortlich

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 13, 2024
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Trump macht Iran für den Hackerangriff auf seine Kampagne verantwortlich

Durch die Cyberattacke wurden interne Dokumente den Medien zugespielt. Microsoft machte derweil mehrere Hacking-Versuche publik, die das Unternehmen nach Teheran zurückverfolgen konnte.

Das amerikanische Online-Magazin «Politico» hat am Samstag publik gemacht, dass es seit dem 22. Juli interne Dokumente aus Donald Trumps Wahlkampf erhalten hatte. Eine anonyme Quelle namens «Robert» spielte der Redaktion vertrauliche E-Mails zu, die unter anderem einen Bericht über mögliche Schwachstellen von J. D. Vance, dem Vizepräsidenten-Kandidaten von Trump, enthielten. Später wurden die Dokumente auch der «Washington Post» und anderen Zeitungen zugespielt.

Microsoft-Bericht erwähnt Hacking-Versuch vom Juni

Kurz darauf erklärte der Sprecher von Trumps Wahlkampfteam, Steven Cheung, dass ihre interne Kommunikation gehackt worden sei. Dadurch hätten ausländische Quellen, die den USA feindlich gesinnt seien, illegal Dokumente beschafft, um die Wahl 2024 zu stören und Chaos im demokratischen Prozess zu säen. Der Sprecher beschuldigte Iran, hinter dem Angriff zu stehen, und bezog sich dabei auf einen Bericht von Microsoft, der am Freitag veröffentlicht worden war.

Darin stellt das Unternehmen fest, dass iranische Hacker im Juni 2024 in das Konto eines hochrangigen Beamten der Präsidentschaftskampagne eingedrungen seien. Sie hatten sich offenbar zuerst Zugang zum Konto eines ehemaligen Beraters verschafft und von diesem aus dann E-Mails an den Beamten geschickt. Letztlich steht laut Microsoft die iranische Eliteeinheit der Revolutionswächter hinter den Cyberattacken.

Der Bericht erwähnt aber auch iranische Aktivitäten, die sich eher gegen die Demokraten richten. So ist die Rede von einer iranischen Gruppe namens Storm-2035, die offenbar Fake-News-Websites unterhält und mit polarisierenden Artikeln zu den Präsidentschaftskandidaten, der LGBTQ-Gemeinschaft und dem Nahostkonflikt Wähler beeinflussen will.

Microsoft hat sich bis jetzt allerdings nicht zum jüngsten Vorfall in Zusammenhang mit Trumps Wahlkampfteam geäussert. Ob wirklich Iran hinter dem Hackerangriff steht, ist unklar.

Dossier über Vance

Trump selbst vermeldete den Vorfall am Samstag auf seiner Plattform Truth Social, wobei er sich einen Seitenhieb auf die Biden-Regierung nicht verkneifen konnte. «Iran wird vor nichts zurückschrecken», schrieb er, «da unsere Regierung so schwach und ineffizient ist – wenn auch nicht mehr für lange.» Zugleich stellte er klar, dass die Hacker lediglich an öffentlich verfügbare Informationen gelangt seien. Offenbar handelte es sich insbesondere um ein 271-seitiges Dossier über Vance, das zwar als «vertraulich» klassifiziert war, aber primär aus Medienberichten bestand. Es war am 23. Februar angelegt worden. Trump wählte Vance dann im Juli zu seinem Vize-Kandidaten.

Zur Identität des dubiosen «Robert» ist nichts bekannt. Auf die Frage von «Politico», wie er an die Dokumente gelangt sei, antwortete «Robert»: «Ich schlage vor, dass Sie nicht neugierig sind, woher ich sie habe. Jede Antwort auf diese Frage würde mich kompromittieren und würde Sie rechtlich daran hindern, sie zu veröffentlichen.»

Zwei Abgeordnete verlangen Aufklärung

Nun haben zwei demokratische Abgeordnete Aufklärung von den Geheimdiensten über die Affäre verlangt. Es handelt sich um Eric Swalwell, Mitglied der Cybersecurity-Untergruppe des Ausschusses für Inlandsicherheit, und Adam Schiff, früherer Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses.

Schiff verwies dabei auf die Wahlen von 2016, als Trump gegen Hillary Clinton antrat. Während des Wahlkampfs wurden hochrangige Demokraten gehackt und interne E-Mails veröffentlicht, unter anderem von der durch Julian Assange gegründeten Internet-Plattform Wikileaks. Trump benützte das Material damals gegen seine Rivalin und bemerkte «Ich liebe Wikileaks». Später wurde unter dem Vorsitz des Sonderermittlers Robert Mueller eine Untersuchungskommission eingesetzt, die die Vorfälle durchleuchtete. Sie kam zum Schluss, das gesammelte Material reiche nicht für eine Anklage gegen Trump und entlastete ihn in den meisten Punkten, warf ihm allerdings bei der Aufarbeitung der Affäre Justizbehinderung vor.

2016 hätten die Geheimdienste viel zu langsam gehandelt, um die russischen Cyberattacken zu entlarven, die darauf abzielten, Amerika zu spalten und Trump zum Sieg zu verhelfen, schrieb Schiff auf X. In der Zwischenzeit hätten die Geheimdienste Fortschritte gemacht, aber sollten nun schnell handeln.

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