Close Menu
Meilleur en Suisse
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Im Trend
Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Mai 1, 2026
Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trendthemen:
  • Feuilleton
  • Gesellschaft
  • Mobilität
  • Panorama
  • Pressemitteilung
  • Scheinwerfer
  • Gaza-Krieg
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
Freitag, Mai 1
Meilleur en Suisse
Abonnieren Verbinden
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Meilleur en Suisse
Startseite » «Unerschütterliche Unterstützung» für die Ukraine: Die G-7-Länder einigen sich auf eine gemeinsame Erklärung
Welt

«Unerschütterliche Unterstützung» für die Ukraine: Die G-7-Länder einigen sich auf eine gemeinsame Erklärung

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 14, 2025
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
«Unerschütterliche Unterstützung» für die Ukraine: Die G-7-Länder einigen sich auf eine gemeinsame Erklärung

Vor dem Aussenministertreffen in Kanada tat sich ein Graben zwischen den USA und den übrigen westlichen Industrieländern auf. Nun aber gibt es eine gemeinsame Position: keine Verurteilung der russischen Aggression, aber ein Bekenntnis zur Hilfe für Kiew.

In den vergangenen Wochen drifteten die Positionen der USA und ihrer westlichen Verbündeten zum Krieg in der Ukraine immer weiter auseinander. Der amerikanische Präsident Donald Trump nannte den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski einen Diktator und bezichtigte ihn, den Krieg mit Russland begonnen zu haben. Nach einem offenen Wortgefecht mit Selenski im Oval Office stoppte Trump die Militärhilfe für Kiew temporär.

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

Vor dem Treffen der G-7-Aussenminister in Kanada schien deshalb ungewiss, ob sich die westlichen Verbündeten auf eine gemeinsame Erklärung einigen können. Zur Erleichterung aller Beteiligten kam es am Freitag aber zu einer Übereinkunft. Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Grossbritannien, Japan und die USA bekräftigen in dem Dokument ihre «unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine zur Verteidigung ihrer territorialen Integrität, ihres Existenzrechts, ihrer Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit». Das langfristige Ziel sei ein umfassender, gerechter und dauerhafter Frieden auf der Grundlage der Uno-Charta.

Neue Sanktionen wurden «diskutiert»

Das gemeinsame Bekenntnis zur territorialen Integrität ist besonders wichtig. Trump und seine Regierung haben jüngst immer wieder suggeriert, dass die Ukraine auf einen Teil ihres Staatsgebiets verzichten müsse. Nun scheinen die USA aber auszuschliessen, dass sie die von Russland besetzten Gebiete als russisches Territorium anerkennen würden. Dafür setzte Washington in Bezug auf den Nahost-Konflikt durch, dass die Zweistaatenlösung in der Erklärung nicht erwähnt wurde. Die Rede ist nun von «einem politischen Horizont für das palästinensische Volk».

Russland wird in dem Dokument derweil nicht als Aggressor bezeichnet. Es ist lediglich die Rede von «Russlands Krieg». Auch wird Moskau nicht zum Abzug seiner Armee aufgefordert, sondern nur zu einer «Waffenruhe unter gleichwertigen Bedingungen». Kiew hat sich bereits zu einem sofortigen 30-tägigen Waffenstillstand bereit erklärt. Um Moskau davon zu überzeugen, braucht es aber vermutlich zusätzlichen Druck. Ob die G-7-Länder dazu bereit sind, geht aus der Erklärung nicht eindeutig hervor. Die Aussenminister – so heisst es in dem Dokument – hätten zusätzliche Sanktionen gegen Russland und eine verstärkte Unterstützung für die Ukraine «diskutiert», sollte der Kreml einer Waffenruhe nicht zustimmen.

Auch in einem anderen wichtigen Streitpunkt bleibt die Sprache der Erklärung vage. Kiew besteht auf westlichen Sicherheitsgarantien, um Moskau dauerhaft abschrecken zu können. Die Europäer sind bereit, eigene Friedenstruppen in der Ukraine zu stationieren. Um deren Sicherheit zu garantieren, braucht es aus ihrer Sicht aber eine minimale amerikanische «Rückversicherung». Washington soll unter anderem logische Hilfe, Geheimdienstinformationen und Mittel zur Flugabwehr beisteuern. Doch Trump möchte die Sicherheit der Ukraine ganz den Europäern überlassen. In der Schlusserklärung der G-7 ist nun nicht von «Sicherheitsgarantien», sondern nur von «robusten Sicherheits-Arrangements» die Rede.

Es kommt auf Trump an

Positiv scheint sicher, dass die westlichen Industrieländer im Fall der Ukraine zu einer gemeinsamen Position gefunden haben. Doch letztlich dürfte es nun darauf ankommen, ob Trump bereit ist, den Druck auf Putin zu erhöhen. Am Donnerstag weilte der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff in Moskau zu Gesprächen mit dem Kremlchef. Trump bezeichnete die Diskussionen mit Putin am Freitagmorgen auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social als «sehr gut und produktiv».

Er habe Putin ausserdem gebeten, die im russischen Gebiet Kursk «komplett eingekesselten» ukrainischen Soldaten zu verschonen. Der Kremlchef zeigte sich am Freitag bereit dazu. Die ukrainischen Soldaten müssten dafür aber ihre Waffen niederlegen und sich ergeben. Der ukrainische Generalstab dementierte derweil, dass seine Truppen in der Region Kursk eingekesselt seien.

So gut die Gespräche mit den USA aber auch laufen mögen, der russische Diktator reagiert bis anhin zurückhaltend auf den amerikanischen Vorschlag für einen Waffenstillstand. Putin zeigt sich mit der Idee grundsätzlich einverstanden, stellt aber eine ganze Reihe von Bedingungen. Unter anderem soll Kiew die Mobilisierung und Ausbildung neuer Soldaten limitieren. Gleichzeitig sollen westliche Waffenlieferungen an die Ukraine eingeschränkt werden. Zudem verlangt Putin die Beseitigung der ursprünglichen Gründe für den Konflikt. Womöglich spielt der Kremlchef damit auf die Liste von Forderungen an, die Moskau vor dem Krieg präsentiert hat. Darin verlangte Russland nicht nur einen Verzicht auf einen ukrainischen Nato-Beitritt, sondern auch eine limitierte Stationierung von Truppen und Waffen in osteuropäischen Nato-Staaten.

Selenski kritisierte derweil am Freitag die russische Reaktion auf den Vorschlag eines Waffenstillstands. «Russland stellt gezielt Bedingungen, um den Prozess zu verzögern», schrieb der ukrainische Präsident auf X. «Russland ist die einzige Partei, die den Krieg fortführen will.»

Entscheidend könnte nun ein weiteres Telefongespräch zwischen Trump und Putin sein. Nachdem Witkoff den amerikanischen Präsidenten über seine Gespräche in Moskau informiert hat, sollen die beiden Staatschefs direkt miteinander reden. Angesichts der brüchigen westlichen Allianz dürfte der Kremlchef aber kaum geneigt sein, freiwillig von seinen Forderungen und Bedingungen abzurücken.

Weiter Lesen

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Was sind OPEC und OPEC+ und warum sind die VAE ausgetreten? | OPEC-Nachrichten

Redakteurfavoriten

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

April 30, 2026
Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

April 30, 2026
„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

April 30, 2026

Neueste Nachrichten

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

April 30, 2026
US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

April 30, 2026
MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

MPAPA! Trumps NASA-Administrator möchte Pluto als Planeten in unserem Sonnensystem zurückbringen

April 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Meilleur en Suisse. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?