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Startseite » Wahlbetrug in Moçambique? Mindestens 21 Tote bei schweren Unruhen
Welt

Wahlbetrug in Moçambique? Mindestens 21 Tote bei schweren Unruhen

MitarbeiterBy MitarbeiterDezember 25, 2024
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Wahlbetrug in Moçambique? Mindestens 21 Tote bei schweren Unruhen

Der offiziell verkündete Wahlsieg des Regierungskandidaten Daniel Chapo hat erneut heftige Proteste ausgelöst. Die Opposition spricht von Wahlbetrug; auch EU-Beobachter zweifeln das Ergebnis an. Das Land blickt auf eine blutige Nacht zurück.

(dpa)

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Bei schweren Unruhen nach der amtlichen Bestätigung eines umstrittenen Wahlergebnisses in Moçambique sind nach Regierungsangaben 21 Personen getötet worden. Bei den Protesten in den 24 Stunden seit der Bekanntgabe des Ergebnisses seien 236 schwere Straftaten verübt worden, sagte Innenminister Pascoal Ronda bei einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Maputo, wie unter anderem der staatliche Rundfunksender Radio Moçambique berichtete. Demonstranten griffen demnach Gebäude, Fahrzeuge und Polizeieinheiten an.

Die Wahlbehörde hatte am Vortag den erneuten Sieg der seit 49 Jahren regierenden Partei Frelimo bei der Präsidentschaftswahl am 9. Oktober bestätigt. Die Opposition hatte von Wahlbetrug gesprochen und die Ergebnisse angefochten. Auch EU-Wahlbeobachter hatten von «ungerechtfertigten Änderungen der Wahlergebnisse» gesprochen. Die Kommission veröffentlichte nach einer Prüfung leicht korrigierte Ergebnisse, wonach Frelimo-Kandidat Daniel Chapo 65,2 Prozent der Stimmen erhielt.

Laut dem Innenminister wurden seit der Bekanntgabe 25 Personen verletzt, unter ihnen dreizehn Zivilisten und zwölf Polizisten. Allerdings liegen die tatsächlichen Zahlen wahrscheinlich deutlich höher: Allein das Zentralspital von Maputo meldete nach Angaben des Klinikdirektors 40 Verletzte durch Schusswunden seit dem Vortag, wie die einheimische Nachrichtenagentur AIM berichtete.

Auch in anderen Städten des Landes mit rund 35 Millionen Einwohnern im Südosten Afrikas kam es zu Ausschreitungen und Zusammenstössen.

Seit der Wahl kam es mehrmals zu Protesten, die teils gewaltsam und mit scharfer Munition niedergeschlagen wurden. Nach Angaben aus der Zivilgesellschaft wurden dabei schon bis Mitte Dezember 130 Personen getötet.

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