Die jemenitische bewaffnete Gruppe sagt, dass alle Optionen auf dem Tisch lägen.
Während sich der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran hinzieht, haben sich Jemens Ansar Allah oder die Houthis aus dem Konflikt herausgehalten.
Aber das könnte sich ändern. Sie haben erklärt, dass sie sich direkt betroffen sehen und an der Seite Irans Stellung beziehen könnten.
Die bewaffnete Gruppe hat in den letzten Jahren Israel und die Schifffahrt im Roten Meer angegriffen. Wenn sich eine neue Front öffnet, könnte der Welthandel an einem anderen maritimen Tor noch weiter gestört werden. In der Straße von Hormus ist die Schifffahrt bereits weitgehend eingestellt, was weltweit zu erheblichen Verlusten führt.
Werden sich die Houthis also dem Krieg anschließen? Und welchen Unterschied könnte das für diese volatile Region machen?
Moderator: James Bays
Gäste:
Farea al-Muslimi – wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programm für den Nahen Osten und Nordafrika am Chatham House
Khaled Batarfi – politischer Analyst, der sich auf die Außenpolitik Saudi-Arabiens spezialisiert hat
Rockford Weitz – Direktor des Fletcher Maritime Studies-Programms an der Tufts University
Veröffentlicht am 22. März 2026








