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Nach der Rettung aus einer Ostseebucht vor der Insel Poel und einem mehrtägigen Transport wurde der gerettete Buckelwal in die Nordsee entlassen. Gegen 9.00 Uhr sei das Tier nicht mehr im Kahn, sagte Jens Schwarck von der privaten Rettungsinitiative der Nachrichtenagentur dpa.
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Nach ersten Informationen der Bild soll der Kapitän des Schleppers die Freilassung des Wals angeordnet haben. Allerdings wurde das Tier offenbar nicht an dem ursprünglich von der Rettungsinitiative vorgesehenen Ort ins offene Meer entlassen, sondern rund 70 Kilometer nördlich von Skagen in Dänemark.
Es ist unklar, ob der Wal über einen Sender verfügt, um sein Schicksal zu verfolgen
Ob der Wal mit einem Sender ausgestattet war, war laut Schwarck zunächst unklar. Es gab auch keine Informationen über seinen Zustand oder wie genau das Tier das Schiff verließ.
Der Transport des Wals war am Freitag zum Erliegen gekommen. Bei Windstärken von bis zu 6 bildeten sich im Übergang zwischen Nord- und Ostsee Wellen von bis zu 1,5 Metern Höhe, zu hoch für den Kahn mit dem Wal. Der Schlepper wandte daraufhin zunächst ab und fuhr Richtung Süden.
Am Abend kam Bewegung: Gegen 19:20 Uhr näherte sich der Buckelwal gezielt dem Ausgang des Lastkahns.








