Close Menu
Meilleur en Suisse
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Im Trend
Trump will die US-Zölle auf EU-Autos auf 25 % erhöhen und wirft dem Block vor, sich nicht an die Vereinbarung zu halten

Trump will die US-Zölle auf EU-Autos auf 25 % erhöhen und wirft dem Block vor, sich nicht an die Vereinbarung zu halten

Mai 1, 2026
Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Mai 1, 2026
Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Mai 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trendthemen:
  • Feuilleton
  • Gesellschaft
  • Mobilität
  • Panorama
  • Pressemitteilung
  • Scheinwerfer
  • Gaza-Krieg
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
Freitag, Mai 1
Meilleur en Suisse
Abonnieren Verbinden
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Meilleur en Suisse
Startseite » Der Supreme Court weist Donald Trump in die Schranken: USAID muss Milliarden Dollar auszahlen
Welt

Der Supreme Court weist Donald Trump in die Schranken: USAID muss Milliarden Dollar auszahlen

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 6, 2025
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Der Supreme Court weist Donald Trump in die Schranken: USAID muss Milliarden Dollar auszahlen

Der neue amerikanische Präsident hat die meisten Zahlungen für Hilfsorganisationen eingefroren, auch für Arbeit, die bereits geleistet wurde. Der Oberste Gerichtshof lehnt das ab.

Das Urteil des Supreme Court ist mit Spannung erwartet worden. Es geht nicht nur um die Frage, ob die Regierung rund zwei Milliarden Dollar an Hilfsorganisationen ausbezahlen muss, die mit der amerikanischen Behörde für Entwicklungszusammenarbeit (USAID) unter Vertrag stehen. Da es sich um Geld handelte, das der Kongress zweckgebunden für die Auslandhilfe bewilligt hatte, war es für die Trump-Regierung auch ein Test, wie weit sich die Exekutivmacht ausdehnen lässt.

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

Schon am Tag seiner Amtseinsetzung blies Präsident Trump zum Angriff auf die amerikanische Entwicklungshilfe. Er ordnete in einem Regierungserlass an, sämtliche Gelder für 90 Tage zu sperren. In dieser Zeit wollte die Trump-Regierung prüfen, inwiefern die Hilfen im Einklang mit dem politischen Kurs der neuen Regierung stehen.

Drei Tage später stoppte das Aussenministerium sämtliche Hilfsprogramme, mit Ausnahme der Lebensmittelhilfe und der Militärhilfe für Israel und Ägypten. Das Einfrieren dieser Gelder war eines von Trumps Vorhaben, um die USAID zu schwächen. Anfang Februar schloss die Regierung die unabhängige Entwicklungsorganisation und kündigte an, Tausende Angestellte freizustellen. Zudem wies sie ins Ausland entsandte Mitarbeiter an, innert 30 Tagen in die USA zurückzukehren.

Hilfsorganisationen werden nicht bezahlt

Gegen die Massnahmen klagten betroffene Hilfsorganisationen. Sie machten geltend, dass die Trump-Regierung ein illegales Verhalten an den Tag lege. Die Folgen seien drastisch: für Hilfsorganisationen, die ihre Leistungen einstellen müssten, für Kinder, die deswegen hungern würden, und für Menschen, die an tödlichen Krankheiten litten.

Ein Bezirksrichter wies am 13. Februar die Trump-Regierung an, die Zahlungen in der Höhe von rund zwei Milliarden Dollar freizugeben – in Form einer einstweiligen Verfügung gegen den Zahlungsstopp. Weil die Regierung sich nicht daran hielt, erfolgte eine zweite gerichtliche Aufforderung zur Zahlung innerhalb von 36 Stunden. Die Trump-Regierung argumentierte darauf, es sei ihr nicht möglich, diese Frist einzuhalten. Sie sei daran, alle Verträge einzeln zu prüfen. Vor einer Woche erklärte die Trump-Regierung, sie werde 90 Prozent der Entwicklungsprojekte einstellen.

Zudem überschreite die richterliche Intervention die Kompetenz der Justiz gegenüber der Exekutive. Trump und seine Berater vertreten die Theorie, dass die Regierung weitgehend frei von «Checks and Balances» agieren könne.

Nun hat der Oberste Gerichtshof der USA den Rekurs der Trump-Regierung abgelehnt und entschieden, dass die amerikanische Regierung ausländische Hilfsorganisationen für bereits geleistete Arbeit unverzüglich bezahlen muss. Das Urteil erfolgte mit einer 5-zu-4-Mehrheit, wobei sich die konservativen Obersten Richter John Roberts und Amy Coney Barrett den drei liberalen Richterinnen anschlossen. Das Urteil wurde in einem knappen Statement ohne Begründung veröffentlicht.

Konservative Richter konsterniert

Die Minderheit der Obersten Richter reagierte konsterniert, dass ein einzelner Bezirksrichter die «uneingeschränkte Macht» habe, die Regierung der Vereinigten Staaten anzuweisen, zwei Milliarden Dollar an Steuergeldern auszugeben. «Als das Oberste Gericht der Nation müssen wir sicherstellen, dass die Macht, welche die Verfassung den Bundesrichtern erteilt, nicht missbraucht wird. Heute haben wir diese Pflicht nicht wahrgenommen», schreibt der Oberste Richter Samuel Alito in einer achtseitigen Minderheitsmeinung.

Es ist das erste Urteil des Obersten Gerichts in einer Flut von mehr als hundert Klagen gegen die massenhaften Verordnungen der ersten Amtswochen von Präsident Trump. Es liefert einen Hinweis darauf, dass der Supreme Court die Bestrebungen der Trump-Regierung, die Macht der Exekutive auszuweiten, blockieren könnte. Die Frage ist nun, ob sich Trump dem Urteil des Supreme Court beugt – und die USAID-Milliarden ausbezahlt werden. Wenn nicht, droht den Vereinigten Staaten eine Verfassungskrise.

Für die Zukunft der Entwicklungshilfe ist das Urteil nicht richtungsweisend, da es lediglich die Bezahlung bereits erbrachter Leistungen durch Hilfsorganisationen betrifft. Weitere Klagen gegen die Zerschlagung der Entwicklungsorganisation USAID sind noch bei unteren Instanzen hängig. Auch sie werden höchstwahrscheinlich bald vor dem Supreme Court verhandelt.

Weiter Lesen

Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

US-Militärausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar im Iran-Krieg zerstört | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Israel beschlagnahmt Boote der Global Sumud Flotilla 1.000 km von Gaza entfernt | Gaza

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Warum „8647“ den ehemaligen FBI-Chef Comey in Trumps Fadenkreuz brachte | Gerichtsnachrichten

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Der Chef der UN-Hilfe sagt, die Lage in Somalia habe sich durch den US-Krieg gegen den Iran verschlechtert | Vereinte Nationen

Redakteurfavoriten

Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Gaza-Hilfsflottenschiffe nach israelischem Abfangen nach Kreta gebracht | US-israelischer Krieg gegen den Iran Nachrichten

Mai 1, 2026
Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Online-Gewalt und Deepfakes verdrängen Frauen aus der Arbeit, so eine Umfrage

Mai 1, 2026
Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Neue Debatte um Pluto: Wird der Zwerg wieder zum Planeten?

Mai 1, 2026
Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Arsenal vs. Fulham: Premier League – Mannschaften, Start, Aufstellungen, Titelrennen | Fußballnachrichten

Mai 1, 2026
Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

Studie zeigt, dass indonesische Hotspots „wie ein Zuhause“ für gefährdete Walhaie sind

April 30, 2026

Neueste Nachrichten

Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

Der erste Zug seit einem Jahrzehnt zwischen Kopenhagen, Berlin und Prag fährt am Freitag ab

April 30, 2026
„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

„Wir sind bereit, mit den USA über digitale Regeln zu diskutieren, können diese aber nicht abschaffen“, sagt der EU-Handelschef

April 30, 2026
Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

Ein tiefer Einblick in die Entwicklung des EU-Neuwagenmarktes

April 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Meilleur en Suisse. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?