Close Menu
Meilleur en Suisse
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Im Trend
Wissenschaftler haben einen neuen Weg gefunden, Autos schwarzer als je zuvor zu machen

Wissenschaftler haben einen neuen Weg gefunden, Autos schwarzer als je zuvor zu machen

Juni 19, 2026
Irans oberster Führer sagt, er habe das US-Rahmenabkommen trotz „anderer Meinung“ gebilligt

Irans oberster Führer sagt, er habe das US-Rahmenabkommen trotz „anderer Meinung“ gebilligt

Juni 18, 2026
Regionale Ergebnisse belasten den globalen Markt für Elektrofahrzeuge

Regionale Ergebnisse belasten den globalen Markt für Elektrofahrzeuge

Juni 18, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trendthemen:
  • Feuilleton
  • Gesellschaft
  • Mobilität
  • Panorama
  • Pressemitteilung
  • Scheinwerfer
  • Gaza-Krieg
Login
Facebook X (Twitter) Instagram
Freitag, Juni 19
Meilleur en Suisse
Abonnieren Verbinden
  • Finanzen
  • Panorama
  • Reisen
  • Scheinwerfer
  • Schweiz
  • Sport
  • Technologie
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Zürich
Meilleur en Suisse
Startseite » Die Europäer drohten Putin mit «massiven Sanktionen» – nun versuchen sie am Gipfeltreffen in Tirana, den Worten Taten folgen zu lassen
Welt

Die Europäer drohten Putin mit «massiven Sanktionen» – nun versuchen sie am Gipfeltreffen in Tirana, den Worten Taten folgen zu lassen

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 16, 2025
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email WhatsApp Copy Link
Die Europäer drohten Putin mit «massiven Sanktionen» – nun versuchen sie am Gipfeltreffen in Tirana, den Worten Taten folgen zu lassen

Um einschneidende Strafen zu verhängen, ist die EU auf die Kooperation der USA angewiesen. Die ist ungewiss.

Drohen können die Europäer. Aber lassen sie den Drohungen auch Taten folgen? Das ist, im Kern, die zentrale Frage am Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPC).

Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

Bitte passen Sie die Einstellungen an.

Mehr als vierzig Staats- und Regierungschefs aus Europa und Vorderasien sind dafür am Freitag nach Tirana gereist, unter ihnen auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Hintergrund sind die Entwicklungen der letzten Tage: Am vergangenen Samstag waren der deutsche Kanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Polens Regierungschef Donald Tusk nach Kiew gereist.

Sie unterstrichen ihre anhaltende Solidarität mit der kriegsgebeutelten Ukraine und forderten den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einer bedingungslosen Waffenruhe ab Montagabend auf. Andernfalls werde es eine «massive Verschärfung der Sanktionen» gegen Russland geben.

Es kam der Dienstag, und passiert ist – nichts, weder an der Kriegs- noch an der Sanktionsfront. Russland setzte seine Angriffe mit unverminderter Härte fort. Die EU-Botschafter ihrerseits einigten sich am Mittwochmorgen auf das 17. Sanktionspaket gegen Russland, das Hafensperren für die russische Schattenflotte und weitere Handelsbeschränkungen enthält. Doch dieses Paket war seit Wochen in Arbeit und keine Reaktion auf das nicht respektierte Ultimatum.

Eine Frage der Glaubwürdigkeit

Ist die europäische Glaubwürdigkeit im Ukraine-Konflikt nun also dahin? Am EPC-Gipfel in Albanien versuchten die Staats- und Regierungschefs, diesen Schluss von der Hand zu weisen – schliesslich entwickeln sich die Dinge rasant.

In Istanbul finden derzeit die ersten direkten «Friedensgespräche» zwischen der Ukraine und Russland statt, aus Moskau ist aber eine höchstens zweitklassige Delegation ohne Entscheidungsbefugnis angereist.

«Was wir in Istanbul gesehen haben, zeigt überdeutlich, dass Putin nicht an Frieden interessiert ist», sagte Starmer im Regen von Tirana. «Indem er eine niederrangige Delegation schickte, hat Putin einen Fehler begangen. Der Ball liegt klar bei ihm», ergänzte der Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

Selenski betonte seinerseits, dass es diese Woche eine «echte Chance» gegeben hätte, um wichtige Schritte hin zu einem Kriegsende zu unternehmen – «wenn nur Putin nicht Angst gehabt hätte, in die Türkei zu kommen», so der ukrainische Präsident.

Wenn die russische Delegation nur ein Schauspiel abziehe und keinerlei Resultate liefere, müsse die «Welt» mit harten Sanktionen antworten, sagte Selenski.

Europa ist auf die G-7 angewiesen

Wie diese «massiven Sanktionen» aussehen werden, steht noch nicht fest. Mehrere Politiker unterstrichen in Tirana aber, dass man den Worten werde Taten folgen lassen. Am konkretesten tat dies die EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen.

Die EU arbeite derzeit an einem neuen Paket, das Sanktionen gegen Nord Stream 1 und 2 sowie gegen die Schattenflotte und den Finanzsektor enthalte. Zudem sei eine tiefere Preisobergrenze für russisches Erdöl in Planung. Auch Keir Starmer äusserte sich ähnlich.

Was die beiden nicht sagten: Die Europäer können eine solche Massnahme nicht allein durchsetzen, sie sind dabei auf die Unterstützung der G-7-Staaten angewiesen – und damit auf Kanada, Japan und vor allem die USA. Im Dezember 2022 hatte die G-7 für russisches Rohöl eine Preisobergrenze von 60 Dollar pro Barrel festgesetzt. In welcher Höhe das neue Limit liegen soll, ist nicht bekannt.

Preisaufschlag von 500 Prozent auf Öl?

Noch weitaus stärkere Wirkung auf die russische Wirtschaft hätte eine Massnahme, für die der republikanische Senator Lindsey Graham in den vergangenen Tagen warb – sogenannte «sekundäre Sanktionen» gegen alle jene Länder, die durch den Kauf von russischen Energieträgern die Kriegsmaschinerie alimentieren. Diese Staaten müssten für Exporte in die USA künftig einen Aufschlag von bis zu 500 Prozent bezahlen.

Die entscheidende Frage ist, was der amerikanische Präsident Donald Trump von der Sanktionskeule hält – schliesslich hätte deren Umsetzung massive Auswirkungen auf den Handel mit Grossmächten wie Indien oder China.

Gemäss Graham ist die Schwelle von sechzig Senatorenstimmen erreicht, womit ein allfälliges Veto von Trump überstimmt werden könnte. Ob die republikanischen Abgeordneten aber tatsächlich einen Konflikt mit dem Präsidenten riskieren wollen, bleibt vorderhand offen.

Weiter Lesen

Mehr als 1.000 Tote bei israelischen Angriffen auf Gaza seit Waffenstillstand | Israel-Palästina-Konflikt

Mehr als 1.000 Tote bei israelischen Angriffen auf Gaza seit Waffenstillstand | Israel-Palästina-Konflikt

Luis Diaz glänzt, als Kolumbien den Debütanten der Weltmeisterschaft 2026, Usbekistan, mit 3:1 besiegt | Nachrichten zur Weltmeisterschaft 2026

Luis Diaz glänzt, als Kolumbien den Debütanten der Weltmeisterschaft 2026, Usbekistan, mit 3:1 besiegt | Nachrichten zur Weltmeisterschaft 2026

Teheran sagt, er erwäge Plan für Iran und US-Präsidenten, Abkommen zu unterzeichnen | Nachricht

Teheran sagt, er erwäge Plan für Iran und US-Präsidenten, Abkommen zu unterzeichnen | Nachricht

Dramatische Rettung nach Flugzeugabsturz auf Texas Highway | Luftfahrtnachrichten

Dramatische Rettung nach Flugzeugabsturz auf Texas Highway | Luftfahrtnachrichten

Palästinensische Beduinendorfbewohner zerstören Häuser auf israelischen Befehl | Israel-Palästina-Konflikt

Palästinensische Beduinendorfbewohner zerstören Häuser auf israelischen Befehl | Israel-Palästina-Konflikt

WM: Kann Senegal Frankreich erneut betäuben? Vorhersagen, Zeitplan für Tag 6 | Weltmeisterschaft 2026

WM: Kann Senegal Frankreich erneut betäuben? Vorhersagen, Zeitplan für Tag 6 | Weltmeisterschaft 2026

Redakteurfavoriten

Irans oberster Führer sagt, er habe das US-Rahmenabkommen trotz „anderer Meinung“ gebilligt

Irans oberster Führer sagt, er habe das US-Rahmenabkommen trotz „anderer Meinung“ gebilligt

Juni 18, 2026
Regionale Ergebnisse belasten den globalen Markt für Elektrofahrzeuge

Regionale Ergebnisse belasten den globalen Markt für Elektrofahrzeuge

Juni 18, 2026
Mehr als 1.000 Tote bei israelischen Angriffen auf Gaza seit Waffenstillstand | Israel-Palästina-Konflikt

Mehr als 1.000 Tote bei israelischen Angriffen auf Gaza seit Waffenstillstand | Israel-Palästina-Konflikt

Juni 18, 2026
Wer gewinnt die Weltmeisterschaft: Eine Spitze ausländischer Trainer und warum Ronaldos Kadernummer nicht daran schuld ist

Wer gewinnt die Weltmeisterschaft: Eine Spitze ausländischer Trainer und warum Ronaldos Kadernummer nicht daran schuld ist

Juni 18, 2026
Alte „magische“ Tafel mit Zaubersprüchen zum Schaden von Feinden entdeckt

Alte „magische“ Tafel mit Zaubersprüchen zum Schaden von Feinden entdeckt

Juni 18, 2026

Neueste Nachrichten

Newsletter: Selenskyj zu Gesprächen mit NATO- und EU-Führern in der Stadt

Newsletter: Selenskyj zu Gesprächen mit NATO- und EU-Führern in der Stadt

Juni 18, 2026
Luis Diaz glänzt, als Kolumbien den Debütanten der Weltmeisterschaft 2026, Usbekistan, mit 3:1 besiegt | Nachrichten zur Weltmeisterschaft 2026

Luis Diaz glänzt, als Kolumbien den Debütanten der Weltmeisterschaft 2026, Usbekistan, mit 3:1 besiegt | Nachrichten zur Weltmeisterschaft 2026

Juni 18, 2026
Was ist Spotfixing im Sport?

Was ist Spotfixing im Sport?

Juni 18, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Meilleur en Suisse. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login to your account below.

Lost password?