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Startseite » Die Huthi hätten «kapituliert», behauptet Donald Trump – und kündigt das Ende der amerikanischen Angriffe an
Welt

Die Huthi hätten «kapituliert», behauptet Donald Trump – und kündigt das Ende der amerikanischen Angriffe an

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 6, 2025
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Die Huthi hätten «kapituliert», behauptet Donald Trump – und kündigt das Ende der amerikanischen Angriffe an

Bislang haben die Islamisten aus Jemen Trumps Aussage nicht bestätigt. Kurz zuvor hatte Israel noch die jemenitische Hauptstadt Sanaa bombardiert und dabei den Flughafen in der Stadt «komplett lahmgelegt».

Die Meldung kam aus dem Nichts: Die Huthi hätten «kapituliert» und die USA würden die Bombardierungen in Jemen per sofort einstellen, sagte der amerikanische Präsident am Dienstag während eines Treffens mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney im Oval Office. «Wir nehmen sie beim Wort, dass sie keine Schiffe mehr angreifen werden», sagte er. «Sie wollen nicht mehr kämpfen.»

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Das islamistische Huthi-Regime äusserte sich zurückhaltender: Sie würden das Ende der amerikanischen «Aggression» gegen Jemen erst bewerten, schrieb der hochrangige Huthi-Vertreter Mohammed Ali al-Huthi auf der Plattform X. Sollten die Huthi die Angriffe tatsächlich einstellen, wäre dies ein riesiger Erfolg für den amerikanischen Präsidenten. In den vergangenen zwei Monaten hatten die USA mehr als 680 Luftangriffe auf die jemenitischen Islamisten geflogen, um damit ein Ende der Huthi-Angriffe auf die internationale Schifffahrt im Roten Meer zu erreichen. Bei den Angriffen wurden Dutzende Menschen getötet.

Unklar ist auch, ob die Huthi im Rahmen ihrer angeblichen «Kapitulation» ihre Angriffe auf Israel einstellen würden. Die Huthi bekräftigten, die Menschen im Gazastreifen weiterhin zu unterstützen. Nur Stunden vor Trumps Aussage hatte die israelische Luftwaffe eine Angriffswelle auf die von den Islamisten kontrollierte Hauptstadt Sanaa geflogen und dabei den dortigen Flughafen nach eigenen Angaben «komplett lahmgelegt».

Israel übte damit Vergeltung für einen Angriff der Huthi auf Tel Aviv am Sonntag. Dabei war eine aus Jemen abgefeuerte ballistische Rakete auf dem Gelände des Flughafens Ben Gurion eingeschlagen, wobei mehrere Personen verletzt wurden. In der Folge stellten mehrere internationale Fluggesellschaften ihre Flüge nach Israel für einige Tage ein, darunter auch die Swiss und die Lufthansa.

Footage showing today’s strikes against Sana’a International Airport in Houthi-controlled Western Yemen by the Israeli Air Force. pic.twitter.com/6IqIlZoEKa

— OSINTdefender (@sentdefender) May 6, 2025

Auch die USA bombardieren Jemen

Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 hatten die von Iran unterstützten Huthi aus «Solidarität» mit den Palästinensern damit begonnen, Handelsschiffe im Roten Meer anzugreifen und damit die freie Schifffahrt auf einer der weltweit wichtigsten Handelsrouten zu stören. Immer wieder feuerten die jemenitischen Islamisten auch Raketen und Drohnen auf Israel ab. Zwar wurden die meisten von ihnen abgefangen, doch manche fanden ihren Weg durch die israelische Flugabwehr. In den vergangenen zwei Wochen hatten sich die Angriffe auf Israel deutlich verstärkt.

Mehrere Vergeltungsschläge durch Israel vermochten die Huthi nicht abzuschrecken, ebenso wenig wie die Luftangriffe einer von den USA geführten Koalition, die der damalige Präsident Joe Biden im Dezember 2023 ins Leben gerufen hatte. Im März startete dann Donald Trump eine erneute Kampagne gegen die einstigen Bergkrieger, die seit einem Bürgerkrieg vor zehn Jahren weite Teile Jemens kontrollieren. Die Luftoffensive war allerdings selbst in Trumps Kabinett höchst umstritten, wie in geleakten Chat-Verläufen seiner Berater zu lesen war.

Experten äusserten zudem wiederholt Zweifel an der Wirksamkeit der amerikanischen Luftangriffe. Es lässt sich kaum unabhängig nachprüfen, welche Waffensysteme oder welche Infrastruktur zerstört wurde. So sind die Huthi offensichtlich nach wie vor imstande, ballistische Raketen und Drohnen auf Israel abzufeuern.

Huthi wollen Luftblockade über Israel errichten

Sollten die Huthi allerdings tatsächlich ihre Angriffe im Roten Meer einstellen, wäre das für den Welthandel und die internationale Schifffahrt eine grosse Erleichterung. Zahlreiche Reedereien waren in den vergangenen anderthalb Jahren gezwungen gewesen, mühsame und teure Umwege zu fahren, um sich nicht in Gefahr zu bringen.

Noch kurz vor Trumps Aussage hatte das Politbüro der Huthi am Dienstagabend angekündigt, dass die jüngsten Angriffe Israels nicht unbeantwortet bleiben würden. Schon am Sonntagabend hatte ein Sprecher der islamistischen Gruppe die Warnung ausgesprochen, man werde den Flughafen von Tel Aviv erneut ins Visier nehmen, um dadurch eine Luftblockade über Israel zu errichten. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass die Huthi dies erreichen können. Trotzdem sorgt die jüngste Eskalation zwischen dem jüdischen Staat und den jemenitischen Islamisten für Unsicherheit. So haben erste Fluggesellschaften bereits angekündigt, die Aussetzung ihrer Flüge nach Tel Aviv zu verlängern.

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