Sonntag, Januar 18

Welt

Separatisten in Pakistan bringen Zug mit mehr als 400 Passagieren in ihre Gewalt –Dutzende Tote bei Geiselnahme

Angreifer der Baloch Liberation Army stoppten einen Passagierzug in einer entlegenen Bergregion. Sie fordern von der Regierung die Freilassung politischer Gefangener. Andernfalls würden sie die Geiseln erschiessen, drohen sie. Pakistan wird regelmässig von Terroranschlägen erschüttert, doch einen solchen Angriff hat das Land noch nicht erlebt: Bei einem Überfall auf einen…

Rumäniens Verfassungsrichter schliessen Calin Georgescu endgültig von der Präsidentschaftswahl aus

Das ultranationalistische Lager hat bis Samstag Zeit, einen neuen Kandidaten aufzustellen. Die politischen Gräben im Land vertiefen sich. Calin Georgescu darf sich nicht um das höchste Staatsamt Rumäniens bewerben. Das Verfassungsgericht in Bukarest hat am Dienstagabend alle Einsprachen gegen den Entscheid der rumänischen Wahlbehörde abgelehnt. Es hatte am Sonntag die…

Einigung in Jidda: Die Ukraine ist zu sofortiger Waffenruhe bereit – die USA liefern erneut Waffen

Nach stundenlangen Verhandlungen in Saudiarabien haben sich die Ukrainer und die Amerikaner geeinigt: Kiew will einen 30-tägigen Waffenstillstand akzeptieren, Washington nimmt die Waffenhilfe wieder auf. Nun liegt der Ball beim Kremlchef Wladimir Putin. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.…

Nun wird es konkret: EU-Kommission will Abschiebezentren in Drittstaaten erlauben – aber ein grosses Problem bleibt

80 Prozent der abgelehnten Asylbewerber, die ausreisen müssten, verbleiben in Europa. Die EU will sie nun zur Mitwirkung an der Rückführung verpflichten. Politischer Widerstand ist programmiert. Es ist noch nicht lange her, da schien Europa vor allem ein Thema umzutreiben: die Migrationspolitik. Der Zustrom von Personen aus ärmeren Weltgegenden, schockierende…

Verkaufsshow vor dem Weissen Haus: Trump sucht sich einen neuen Tesla aus

Der amerikanische Präsident galt bislang nicht als Fan von E-Autos. Nun jedoch preist er vorm Weissen Haus die neuen Tesla-Modelle an – und kauft sich vor laufenden Kameras auch selbst ein neues Auto. kre./ (dpa) Nach den massiv eingebrochenen Tesla-Aktien rührt der amerikanische Präsident Donald Trump die Werbetrommel für Elon…

Die Republikaner nehmen die erste Hürde. Nun muss der Senat entscheiden, ob ein Shutdown verhindert werden kann

Das Repräsentantenhaus in Washington hat am Dienstag einen Überbrückungshaushalt genehmigt. Die Vorlage geht jetzt an die kleine Kammer des Kongresses. Können es sich Demokraten leisten, Präsident Donald Trump zu unterstützen? Im Repräsentantenhaus in Washington hat der amerikanische Präsident noch alles unter Kontrolle. Also verabschiedete die republikanische Mehrheit am Dienstag, so…

«Gib Ruhe, kleiner Mann»: Polens Regierung erlebt im Streit mit Musk die Gefahren der Social-Media-Diplomatie

Warschau und Washington streiten über eine angebliche Drohung, der Ukraine das Satellitensystem Starlink abzuschalten. Dann verwandeln Trumps Vertraute die Diskussion in ein öffentliches Schmierentheater. Nach seiner Timeline auf X zu urteilen, besteht Elon Musks Welt aus Verschwörungstheorien, Cybertrucks und halbstarken Sprüchen. Man ist versucht, sie nicht ernst zu nehmen –…

Tote in Moskau: Russland reagiert empört auf die heftigste Welle von ukrainischen Drohnenangriffen

Besonders betroffen waren die Hauptstadt Moskau und ihre Umgebung. Es gab Tote, Verletzte und Zerstörungen an Wohnhäusern. Das Kalkül der Ukraine hinter dem Angriff scheint aber nicht aufzugehen. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen…

«Die Vorfälle sind zu 90 Prozent auf die Flüchtlingsthematik bezogen»: Angriffe auf Amts- und Mandatsträger in Deutschland deutlich gestiegen

Verbale oder auch tätliche Attacken auf deutsche Politiker sind um 20 Prozent gestiegen. Für einige der Betroffenen gehören Morddrohungen zu ihrem Amt dazu. Belit Onay war angeekelt. Der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover hatte auf den Mauern seines Rathauses rassistische Sprüche lesen müssen. «Kanake zur Hölle Onay» oder «In die…